Samstag, 3. Juni 2017

Weniger Rechte für den Mann - Unsere Flüchtlinge werden informiert



"Warum macht Eure Regierung Gesetze, die Familien kaputt machen?"

Das hat mich kürzlich ein sehr intelligenter, offener und äußerst gut Deutsch sprechender Asylwerber bei einem Treffen gefragt und mir erzählt, warum er das weiß. 
"Die Männer bzw. Väter haben in Österreich fast keine Rechte."

WERTEKURSE FÜR FLÜCHTLINGE UND IHRE FOLGEN

Ich staunte sehr über dieses Wissen eines Asylwerbers und erkundigte mich, woher er darüber Bescheid wisse. Man habe sie in den Wertekursen darüber informiert
Genauso werden die Flüchtlings-Frauen über ihre Rechte in diesen Kursen aufgeklärt, das dann offensichtlich solche Folgen trägt, wie dieser Artikel der Kronenzeitung, aber auch die Geschichte aus Vorarlberg (weiter unten), die mir dieser Asylwerber erzählt hat, beschreibt. 
EIN BEISPIEL AUS VORARLBERG
Sein Freund ist mit seiner Frau und 4 Kindern als Flüchtling nach Vorarlberg gekommen. Die Ehe sei bis anhin sehr gut verlaufen, doch nun ändere die Frau ihr Verhalten so extrem, er verstehe nicht weshalb. Sie weigere sich plötzlich, für ihn und die Kinder zu kochen und zu putzen. Auch wolle sie sich fast nicht mehr um die Kinder kümmern. Werde grundlos immer aggressiver und spreche fast kein Wort mehr mit ihm. 
Früher hätten sie alles gemeinsam besprochen und entschieden. Nun wäre seine Frau, ohne ihm etwas sagen zu wollen, mit zwei ihrer Kinder nach Salzburg zur Verwandtschaft gereist und habe ihm beim Abschied ins Gesicht geschleudert: "Ich weiß nicht wie lange ich bleiben werde. Auch weiß ich nicht, ob ich wieder zu Dir zurückkehre." 
Da wandte er sich an meinen Bekannten mit der Bitte: "Was kann ich nun tun, denn als Mann und Vater habe ich in Österreich keine Rechte. Sie kann über alles bestimmen." 
Mein Bekannter riet ihm, sie anzurufen und ihr zu erklären, dass es in Österreich Gesetz ist, dass die Kinder in den Kindergarten gehen müssen. Das wäre auch wichtig für die Kinder, denn sie müssen Deutsch lernen. Diesem Gesetz muss sie Folge leisten. Das hat die Frau dann auch getan. 
Mein Bekannter fragte mich abschließend: 
"Weshalb macht Eure Regierung solche Gesetze und gibt der Frau mehr Rechte als dem Mann? Viele Frauen, haben sie keine Lust mehr, werden das doch schamlos ausnutzen. Weshalb sollten sie sich um eine Beziehung und die Familie noch bemühen, wenn sie von Eurem Staat dafür belohnt werden, ihre Familien kaputt zu machen? Kannst Du mir das erklären, warum das so ist?"
Ich konnte es ihm nicht erklären, weil es, blickt man tiefer in dieses Familienrecht und seine Folgen, einfach nur dumm ist und der Gesellschaft enormen Schaden anrichtet, vor allem auf dem Rücken wehrloser Kinder.
Vielleicht sollten wir auch mal solche Wertekurse besuchen, um darüber informiert zu sein, was unsere Regierung unter "Familienförderung" versteht und welche Folgen es für die gesamte Gesellschaft hat. 
Wie es scheint, breitet sich nun dieser politische "Familienrechts-Krebs" auch über unsere Flüchtlingsfamilien aus. 
Wohin das Ganze führen wird, ist vorhersehbar!
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HILFE FÜR BETROFFENE MÄNNER
Hannes Hausbichler vom Männerverein unterstützt ehrenamtlich und kostenlos betroffene Männer. Einmal im Monat steht er persönlich betroffenen Vätern für Auskünfte zur Verfügung. 

Der nächste Termin findet am Mittwoch den 14. Juni 2017 von 18.30 Uhr - 21.00 Uhr statt:
http://www.maennerservice.at/termine/

Samstag, 28. Januar 2017

Wem dienen die Gesetze?

Die Gesetze dienen vor allen denen, die sie schreiben und denen, die sie verwalten. 
Auf der Strecke bleiben die Betroffenen und jene, die sich persönlich für sie engagieren und sich mutig gegen Unrecht einsetzen. 

RICHTERLICHE STREICHELEINHEITEN 

Schon wieder so ein richterliches Samthandschuh-Urteil
Das Tier wird ihm nicht weggenommen?!

FOLGEERGEBNIS DER STRAFE

Die Erkenntnis und Läuterung eines Tierquälers aus dieser milden Strafe wird wohl darin liegen, den Hund in Zukunft ohne Zeugen zu treten. 
Aber was will man von einem Staat, der nicht mal in der Lage ist, durch seine Gesetze bzw. deren Durch- und Umsetzung, das Wohl von Kindern, sachverwalteten alten,  eingeschränkten und pflegebedürftigen Menschen zu schützen, schon erwarten? Dass er sich um das Wohl der Tiere schert?!
Zumindest nimmt das staatliche System mit der Tierquälerei ein wenig Geld ein. Der Rest heißt: "Weiter so, dann sind wir über unsere vollen Kassen froh!"

ENGAGIERTE BÜRGER

HERZLICHEN DANK an diese wunderbaren Menschen, die sich für das Tier eingesetzt haben!!! 
Auch wenn Euer Einsatz bei unserer verantwortlichen Politik und deren Verwaltung immer wieder scheitert!!
Nehmt sie Euch nicht als Vorbild und steht weiter für das ein, wozu sie offensichtlich nicht in der Lage sind bzw. es nicht sein wollen!

POLITIKER MIT ENGAGEMENT - DANKE!

Einer dieser engagierten Politiker im Bereich Menschenrechte und Tierschutz ist Sebastian Bohrn Mena
Ich weiß nicht, zu welcher Partei, mit welchem Farbanstrich er gehört. Es ist auch nicht von Interesse, weil bei ihm offensichtlich nicht die Partei, sondern das Handeln im Vordergrund steht.
Deshalb sollten wir Bürger die Möglichkeit erhalten, Politiker direkt aufgrund Ihres Wirkens und nicht aufgrund Ihrer Vorträge und der Verfolgung der Interessen von Parteiführungen, wählen zu können. 
Er schreibt auf Facebook zum Thema Tierrechte aktuell folgendes:
"Wegschauen ist gefährlich. Sich nicht verantwortlich fühlen ist gefährlich. Wegschauen ist dafür verantwortlich, dass Tiere immer noch wie Objekte und nicht wie Lebewesen behandelt werden. Wegschauen ist dafür verantwortlich, dass Armutsbetroffenen immer mehr weggenommen wird. Und wegschauen ist dafür verantwortlich, dass diejenigen, die wirklich dafür verantwortlich sind, in der Regel ungestraft davonkommen.
Wenn wir wegschauen, dann spielen wir ihnen in die Hände. Wenn wir uns für nicht zuständig erklären, weil wir keinen Ärger haben, nicht anecken, uns nicht unbeliebt machen wollen, dann können sie ihre Pläne ungehindert umsetzen. Ihre Pläne von Ausbeutung, Unterdrückung und Diskriminierung, fast immer zur persönlichen Bereicherung. Wir müssen Zivilcourage immer leben, nicht nur dann, wenn es gerade schick ist.
Mein Engagement für den Tierschutz etwa hat mir von Beginn weg extrem viel Kritik eingebracht. Ich sei kein echter Linker, ich würde die Menschenrechte nicht genügend behandeln, ich würde die „wirklich wichtigen Themen“ nicht ernst genug nehmen. Eine politische Karriere könne ich so jedenfalls nicht starten – und so weiter und so fort. Na und? Diese Kommentare haben mich noch nie groß interessiert.
Ich werde jedenfalls auch weiterhin nicht wegschauen wenn ich Ungerechtigkeit miterlebe. Egal ob das Menschen hier oder anderswo betrifft. Ob es Lebewesen betrifft, die so ausschauen wie ich oder nicht. Egal ob ich mich damit unbeliebt mache. Und genau das würde ich mir von anderen Menschen auch wünschen. Wir müssen uns wieder mehr zuständig fühlen – nur dann ist es realistisch, dass sich wirklich was ändert.
Die Augen zumachen, die Ohren verschließen, sich mit Hilfe von blöden Witzen aus der Verantwortung stehlen ist leicht. Mitgefühl mit Lebewesen zeigen, sich in die Anliegen von anderen Menschen einzufühlen, sich solidarisch zu zeigen – das ist nicht immer so leicht. Aber es ist hochnotwendig. Wir alle kennen doch Momente in denen wir uns alleingelassen fühlen. Und haben wir uns da nicht immer gefreut, wenn jemand Anteilnahme gezeigt hat? 
Genau darum geht’s mir auch auf politischer Ebene und zwar in jedem einzelnen Bereich gleichermaßen: Hinschauen, zuhören, helfen. Auch wenn es uns nicht unmittelbar selbst betrifft. Weil wir erkennen, dass wir auf die eine oder andere Weise mit allen anderen verbunden sind und weil wir verstanden haben, dass es uns genau so ergehen könnte. Gelebte Solidarität eben."

Dienstag, 3. Januar 2017

Österreichische Gesetze - Kinder und Väter leiden

Nur einer von vielen traurigen Berichten, wie es Kindern und Scheidungsvätern in Österreich ergeht. 





Noch mehr - leider erschreckende - Berichte über Opfer unserer Politik (Gesetze) und Justiz, können Sie unter folgendem Link lesen: 

Sonntag, 1. Januar 2017

Unser Boden - wertvoll und verwundbar

Lehren die Landwirtschaftsschulen bzw. verfügen unsere Bauern noch über dieses Naturwissen? 
Auf alle Fälle sollten unsere Fördergelder zum größten Teil all jenen Bauern zufließen, die diese Form der Landwirtschaft betreiben, oder in Zukunft wieder anwenden wollen. 
Sendung Planet-Wissen - "Unser Boden - wertvoll und verwundbar"










Für alle jene, die einen (Terrassen-)Garten haben und den tollen Tipp des Wurmcafé (eigenen Humus mit Lebensmittelabfällen erzeugen) anwenden wollen, hier kann man es bestellen: