Samstag, 31. Dezember 2016

Direkte Demokratie - "Gebt das Land dem Volk zurück!"


Wir wünschen nichts - Wir fordern 2017!
Gebt das Land dem Volk zurück!
Wir fordern den Bundespräsidenten auf, gemäss Artikel 146 Grundgesetz allgmeine Wahlen für die Mitglieder eines Verfassungskonventes auszuschreiben.
Wir fordern den Bundespräsidenten auf, die vom deutschen Volk gewählten Mitglieder des Verfassungskonventes damit zu beauftragen, innerhalb einer Frist von 6 Monaten eine Verfassung für Deutschland auszuarbeiten, jedem Bürger schriftlich zur Diskussion zu unterbreiten und dann eine Volksabstimmung über diese Verfassung anzuberaumen.
Wir fordern das Bundesverfassungsgericht auf, dieses Verfahren zu überwachen und bei Weigerung des Bundespräsidenten ihn seines Amtes zu entheben.
Wir fordern, nach der Annahme der Verfassung durch das deutschen Volk, die amtierende Regierung, sowie sämtliche Minister, Staatssekretäre und Abgeordnete zum Rücktritt auf. Die Bundes – und Länderparlamente werden aufgelöst.
Wir fordern danach Neuwahlen der Bundes – und Landesparlamente an einem und demselben Tag. Zur Wahl sind nur Direktkandidaten zugelassen. Partei – und Landeslisten sind verboten.
Wir fordern die Direktwahl des deutschen Bundeskanzlers und des Bundespräsidenten.
Wir fordern jeden gewählten Abgeordneten, Minister, Bundeskanzler und Bundespräsident auf, alle Ereignisse seines Lebens, seine geschäftlichen Beziehungen, seine Mitgliedschaften in Parteien, Verbänden, Vereinen, seine Bezüge, Einkommen- und Vermögensverhältnisse dem Verfassungskonvent vorzulegen und zu beeiden. 
Wir fordern, dass der Bundestag nur soviele Abgeordnete haben darf, wie es der Wahlbeteiligung entspricht. Die gewälten Abgeordneten bekommen eine Aufwandsentschädigung, für ihre Krankenversicherung und Altersversorgung kommen sie selbst auf.
Wir fordern das Mehrheitswahlrecht in zwei Durchgängen. Bei der Stichwahl zählt nur noch die einfache Mehrheit im Wahlkreis, um gewählt zu sein.
Wir fordern, dass kein bisheriger Abgeordneter sich mehr zur Wahl stellen darf. Die neue gewählten Abgeordneten dürfen sich für nur eine weitere Legislaturperiode erneut einer Wiederwahl stellen.
Wir fordern die Bundesländer auf acht Regionen zu begrenzen. Die aufgelösten Bundesländer verlieren ihre Landesregierungen, ihre Parlamente und sämtliche nachgeordneten Behörden.
Wir fordern, dass das Berufbeamtentum abgeschafft wird.
Wir fordern eine Gewaltenteilung zwischen Judikative, Exekutive und Legislative. Die Judikative bekommt eine Selbstverwaltung, ist an keine Weisungen gebunden und wählt seine Amtsträger selbst. Die Richter des Bundverfassungsgerichtes, der Generalbundesanwalt, die Generalstaatswälte der Länder, die Präsidenten des Bundesrechnungshofes, des Bundeskriminalamtes, der Landes- und Bundesämter für Verfassungsschutz, des Bundeskartellamtes, des Bundesdatenschutzbeauftragten, des Bundesnachrichtendienstes werden in geheimer und direkter Wahl vom Volk gewählt. Sie sind an keine Weisungen gebunden und nur dem Gesetz verpflichtet.
Wir fordern einen Bundesdisziplinarhof für Vergehen von Amtsträgern. 
Wir fordern ein eigene Disziplinargerichtsbarkeit der Judikative.
Wir fordern einen Strafsenat des Bundesverfassungsgerichtes, wo sich gewählte Politiker wegen eventueller Gesetzesbrüche oder persönlicher Fehlverhalten zu verantworten haben.
Wir fordern das Bundesparlament auf, einen eigenen Untersuchungsausschuss zu wählen, dem sämtliche Rechte nach der Strafprozessordnung einschliesslich der vollziehenden Gewalt eingeräumt werden.
Wir fordern die Finanzhoheit der Länder und Kommunen. Für den Bund wird eine einheitliche Bundessteuer erhoben, mit der der Bund seine Ausgaben zu bestreiten hat. Der Bundesrechnungshof prüft jährlich die Bundesausgaben und klagt Bundesbeamte vor dem Bundesdisziplinargericht wegen eventueller Geldverschwendung an.
Wir fordern die Abschaffung sämtlicher Subventionen.
Wir fordern ein einfaches und gerechtes Steuerrecht ohne Ausnahmetatbestände. Alle Menschen mit deutscher Nationalität, egal wo sie ihren Wohnsitz haben, sind in Deutschland mit ihrem Welteinkommen steuerpflichtig. (Lex Beckenbauer)
Wir fordern sparsamste Haushaltführung. Alleiniger Regierungssitz ist Berlin. Das Amt des Parlamentarischen Staatsekretärs ist abgeschafft. Eine Fahrbereitschaft für Abgeordnete gibt es nicht.
Wir fordern einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn von 10 Euro netto nach Steuern für jeden Arbeiter oder Angestellten, der jährlich an die Inflationsrate angepasst wird.
Wir fordern die Abschaffung aller sogenannter Hartz – Gesetze, stattdessen ein bedingungsloses Grundeinkommen, das unter dem gesetzlichen Mindestlohn liegen muss und jährlich an die Inflationsrate angepasst wird.
Wir fordern eine ausgeglichene Aussenhandelsbilanz zum Schutze unserer europäischen Nachbarn. 
Wir fordern eine gesetzliche Bürgerversicherung für alle Abeitsnehmer, Selbstständige und Amtsträger, deren Beiträge sich nach den Einkommen richten. Die Einnahmen fliessen in eine gesetzliche Krankenversicherung und in die Rentenkassen.
Wir fordern die vollständige Abschaffung der Bundeswehr, mit Ausnahme eines leicht bewaffneten UN – Kontigentes, das nur zu Friedenssichernden Massnahmen im Rahmen einer UN-Mission eigesetzt werden darf, sowie ein totales Exportverbot für Waffen und Kriegsgerät jeglicher Art. 
Wir fordern, dass die Bürger des Landes bei allen existenziellen Fragen der Daseinsvorsorge in einer Volksabstimmung befragt werden müssen.
Wir fordern das Recht bei krassem Fehlverhalten eines Amtsträgers oder Politikers durch Volksentscheid seine Ablösung zu beschliessen.
Wir fordern die Trennung von Kirche und Staat, die Laïfizierung des Landes und die Kündigung des Konkordatsvertrages zwischen dem Deutschen Reich und dem Heiligen Stuhl (Acta Apostolicae Sedis 25) Reichsgesetzblatt 389 ff von 1933, II, 679 ff und damit auch die Abschaffung der Kirchensteuer und die Enteignung sämtlichen Kircheneigentums.
Wir wünschen uns nichts für 2017, die Party ist aus, meine Damen und Herren in den Amtsstuben und Ministerien. 


Samstag, 17. Dezember 2016

Plötzlich wollen die Kinder nicht mehr - das Schicksal von Trennungskindern

zum Artikel

http://www.maennerservice.at/ploetzlich-wollen-die-kinder-nicht-mehr/

Offener Brief an Frau Merkel - Peace!

"Kehren Sie auf den Weg der Vernunft zurück und sorgen Sie für Frieden!"
Ausgezeichneter Brief an Frau Merkel!
Wer ebenfalls seine Unterschrift unter diesen Brief setzen möchte, bitte in der Kommentarfunktion des Artikels von Herrn Jairo Gomez mitteilen. Der Autor des Briefes, Herr Jairo Gomez kümmert sich darum. DANKE!



























Ein Preis, den keiner haben will - stimme jetzt für den grausamsten Händler!



















Petition - Europas traurigste Bären brauchen Deine Hilfe!

Bitte hilf den traurigsten Bären in Europa und fordere den albanischen Umweltminister dazu auf, ein Verbot der grausamen Privathaltung von Bären zu verabschieden und durchzusetzen!


https://help.four-paws.org/de-AT/europas-traurigste-bären-brauchen-deine-hilfe




Sonntag, 11. Dezember 2016

Massentierhaltung - das Heranzüchten von resistenten Bakterien

Resistente Bakterien - es kann jeden von uns treffen 
Nachdem nun endlich der (Vorarlberger) Öffentlichkeit bekannt geworden ist, dass ihr Fleischkonsum nur zu einem sehr geringen Teil aus eigener Tierhaltung abgedeckt werden kann, und wahrscheinlich ein großer Teil unseres Fleisches aus Deutschland stammt, sollten Sie sich vor allem diesen Bericht ansehen. 
Wenn diese Epidemie der resistenten Bakterien um sich greift (Fleischkonsum, Gülle, Mastanlagen, Luft), werden wir ihr wehrlos gegenüberstehen, denn die Pharmaindustrie hat noch keine Mittel gegen diese neue Form der Bakterien gefunden, schon gar nicht gegen multiresistente. Das wird voraussichtlich noch Jahre dauern. 
Sehen und hören Sie selbst, wie es einem Jungbauern aufgrund von resistenten Bakterien ergangen ist bzw. welchem Risiko er bei weiteren Operationen ausgesetzt bleibt. 







Alleine der Politik die Verantwortung dafür anzuhaften, wäre zu kurz gegriffen. Der masslose Fleisch- (auch Antibiotika-Konsum) der Menschen ist hauptsächlich für dieses Übel und das große Tierleid verantwortlich. 
Nachdem aber unsere (EU-)Politik vor allem das Wohl der Wirtschaft und der Banken im Auge hat und nicht das Wohl seines Volkes, ist sie massgeblich für dieses natur- und gesundheitsschädigende, krankmachende System verantwortlich.
Sie waren es auch, die unsere Bauern in dieses "Wachstum-System" gefördert und wahrlich getrieben haben. Mit dem Ergebnis, dass diese trotzdem nur schwer überleben können. 
In der Bio-Austria und allen anderen staatlich kontrollierten landwirtschaftlichen Vereinigungen/Töpfen, ist mehr als genug Geld zur Förderung von Bio-Bauern vorhanden. So auch für die Finanzierung zur Umstellung konventionell produzierenden Bauern in die Bio-Landwirtschaft. Es muss nur aus den falschen Kanälen in die richtigen fließen.
Es liegt nun an der Politik, hier einen grundsätzlichen Wandel herbeizuführen, wollen wir nicht eines Tages erleben, wie die Menschen aufgrund von resistenten Bakterien sterben werden wie die Eintagsfliegen. 

Dienstag, 6. Dezember 2016

"Wachstum, was nun?

Film & Diskussion mit dem Verein nenaV

15. Dezember 2016, 19:30 Uhr, Spielboden Dornbirn