Freitag, 25. März 2016

"Das ist keine Demokratie, das ist ein Friedhof"

"„Die Welt ist schlecht, aber was kann ich schon ändern?“ - diesen Satz hört man oft, wenn es um Politik geht. Und dennoch gibt es immer noch Menschen, die glauben, dass sich der Kampf für das Gute lohnt. Und dass es keine verlorene Zeit ist, für den Frieden, für Frauenrechte, gegen Atomkraft oder für offene Grenzen auf die Straße zu gehen."

http://tvthek.orf.at/program/Am-Schauplatz/1239/Am-Schauplatz-Ein-bisschen-Frieden/12270046/Am-Schauplatz-Ein-bisschen-Frieden/12285301

Donnerstag, 24. März 2016

Den Körper und die Seele zum Klingen bringen















Meine Erfahrungen nach der ersten Behandlung waren folgende:

"Nochmals vielen, vielen Dank für die tolle Behandlung! Ich war danach etwas müde, aber meine Zahnschmerzen sind nach einer Stunde vollkommen verschwunden und auch der Kopf war total entspannt und frei. Ich bin begeistert und freue mich schon sehr auf die nächste Behandlung."

Die wandernden Zahnschmerzen, die ich seit Monaten hatte, sind nicht mehr aufgetaucht, der Kiefer ist endlich wieder locker und aufgrund weiterer genussvoller Klangmassagen fühle ich mich geerdeter, gelassener und entspannter. 

Was Sabine besonders auszeichnet ist ihre Fachkompetenz und ihr Erfahrungsschatz. 
Aber vor allem schätze ich ihre Feinfühligkeit, starke Wahrnehmung und Ihre Klarheit. 

Ein Klang in meinem Leben, den ich mir immer wieder gönnen werde. 

Danke Sabine!

Gabriele Ammann 

Weitere Referenzen

Samstag, 12. März 2016

Was sagt die Mutter "Demokratie" dazu?

"Wenn vor allem IHR! Euch nicht um mich kümmert, werde ich Euch und jene, die Euch vertraut haben, verlassen müssen." 



Freitag, 11. März 2016

Ehrenamt im Irak

So funktioniert Hilfe für Arme im Irak
Wie ich mir von einem Iraker erzählen hab lassen, weil er ebenfalls zu so einer Gruppe gehörte, läuft das Ganze so ab.
Vermögende Iraker geben Ihr Geld für das Material zum Bau eines Waisenhauses, Kindergartens oder einer Schule. Dann suchen sich diese Vermögenden freiwillige Handwerker, die dann in ihrer Freizeit (abends und am Wochenende) die Projekte ehrenamtlich umsetzen.
Dabei bilden sich sogenannte "Experten-Gruppen". Das sind einzelne Handwerker, die sich aufeinander verlassen und gut zusammen arbeiten können.
Bilder einer dieser vielen ehrenamtlichen Maurer-Gruppen im Süden vom Irak.



Donnerstag, 10. März 2016

Bregenzer heißen Flüchtlinge willkommen

Frau Sagmeister (im Bericht), eine Nachbarin der neuen Flüchtlingsunterkunft hat eine sehr berührende Aussage getätigt. Unter anderem wiederholte sie diese in perfektem Englisch:

"Ich bin eine Ihrer neuen Nachbarinnen. Unser Haus steht hinteren Teil Ihres neuen Zuhauses. 

Meine Vorfahren und unser Haus haben zwei Weltkriege unbeschadet überstanden. Ich hatte das Glück, nie einen Krieg erleben zu müssen und dafür bin ich sehr dankbar. Wir alle können nicht sicher sein, ob wir nicht doch noch einen Krieg erleben müssen, wie Sie das mussten. 

Mein Sohn, er ist ebenfalls dunkelhaarig und hat einen Bart und sieht Ihnen sehr ähnlich. Ich wünsche mir, dass mein Sohn ..... (s. Bericht). 

Wir möchten Ihnen sagen, dass wir uns freuen, Sie als Nachbarn zu haben. Wir hoffen, dass Sie sich im neuen Zuhause wohl fühlen und auch hier bei uns eine neue Chance für eine gute Zukunft haben werden. 

Wir werden sehr gerne von uns aus auf Sie zukommen, Sie besuchen und mit Ihnen in Kontakt treten. Auch Sie können sich jederzeit gerne an uns wenden, wenn Sie Hilfe oder Unterstützung benötigen, oder uns einfach nur besuchen wollen. Wir freuen uns auf eine gemeinsame gute Nachbarschaft und heißen Sie hiermit herzlich willkommen." 

Zwei der neuen Mitbürger sind ebenfalls aufgestanden und haben sich in Deutscher Sprache bei den politischen Vertretern und Frau Sagmeister für all die viele Unterstützung bedankt. 
Es war eine sehr berührende und schöne Veranstaltung.

Um den Bericht anzusehen, bitte auf das Bild klicken.

http://tvthek.orf.at/program/Vorarlberg-heute/70024/Vorarlberg-heute/12153443/Fluechtlingsunterkunft-BAWAG/12156501

Freitag, 4. März 2016

Was wir den Arabern alles zu verdanken haben

Ein wunderbarer Bericht darüber, was wir den Vorfahren unserer Flüchtlinge alles zu verdanken haben.

"Für die Araber muss Europa eine Art Dritte Welt gewesen sein. Ein Land der Barbaren, man sagte über die Westchristen mit einem uns heute in umgekehrter Richtung geübten Hochmut der Hochkultur, dass "der kalte europäische Nordwesten die Intelligenz behindere."

















Blickt man auf die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Geschehnisse, beschleicht einem das Gefühl, dass wir seit dem Mittelalter nicht viel weiter gekommen sind.