Freitag, 12. Juni 2015

Wir wollen keine Verhältnisse wie in der DDR!!!

Der Staat stellt alle österreichischen BürgerInnen unter Generalverdacht und möchte uns und unser Privatleben durchleuchten und überwachen. Jeder kann ohne richterlichen Beschluss durchleuchtet und überwacht werden. Das sind DDR-Methoden!

Dabei haben doch vor allem die letzten Ereignisse, verursacht durch unsere Volksvertreter, gezeigt, dass nicht wir, sondern sie dringend überwacht und all ihre Aktivitäten transparent gemacht werden müssen!

Herr Leitl von der WKO hat schon Recht gehabt mit seiner Aussage: "Österreich versandelt." 

Wie es scheint, gibt es wenigstens noch einen Volksvertreter, der sich für unsere demokratischen Rechte einsetzt. Der Rest, wie in diesem Video lautstark zu hören ist, konzentriert sich mehr auf den parlamentarischen "Kaffetratsch". 

Hören Sie sich die Hintergründe zum geplanten Staatsschutzgesetz an! Vor allem aber auch, was Matthias Strolz berichtet, wie mit Politikern, die sich gegen das politische Feudalsystem stellen, vorgegangen wird. 

Auch mir wurde zweimal nahe gelegt, nicht zu kritisch gegen unsere Landespolitik und "das System" aufzutreten, ich ansonsten mit unangenehmen Folgen zu rechnen hätte. 

Wie die letzten Ereignisse zeigen, benötigen wir kein Staatsschutzgesetz, sondern ein Bürgerschutzgesetz, um uns vor unseren Volksvertretern schützen zu können. 

Erheben auch Sie Ihre Stimme gegen ein Gesetz, dass unser (noch) demokratisches Österreich in eine DDR verwandelt!

UNTERZEICHNEN AUCH SIE DIE PETITION UND WEHREN SIE SICH!!! Petition gegen das Staatsschutzgesetz




Link zum Artikel und zum Video