Mittwoch, 10. Juni 2015

Wie richte ich ein Bordell ein? - Zukünftige Sexualerziehung für unsere Kinder

Frau Ministerin Heinisch-Hosek beziehe sich in ihrem neuen Erlass zur Sexualerziehung unserer Kinder auf die diesbezüglichen WHO-Richtlinien. So umgeht sie das direkte Aufführen dieser inakzeptablen Richtlinien in ihrem Erlass, ermöglicht dadurch aber deren Umsetzung. Das "Kleingedruckte" wird ja meistens gerne übersehen. 

Mit einer kniffligen Frage, mit der sich die Kinder u.a. im Sexualunterricht beschäftigen sollen ist z.B. diese:

"Wie richte ich ein Bordell ein, welches allen Menschen mit unterschiedlichen sexuellen Neigungen gerecht wird?"



Auch schließe Frau Heinisch-Hosek in ihrem Erlass, jegliche Einflussnahme der Eltern auf die Sexualerziehung ihrer Kinder aus. Nur noch der Staat soll und darf über die Sexualerziehung der Kinder entscheiden und dabei aktiv werden. 

Infos und Video zu "Bedenklicher Entwurf"

Frau Heinisch-Hosek sollte wohl besser die Institution zur Ausübung ihres Engagements wechseln. 

Noch besser wäre es, sie würde sich verstärkt um ein seit langem ausstehendes, sinnvolles und praktikables Bildungssystem kümmern, das allen Kindern ermöglicht, nach Schulabschluss, das Schreiben, Lesen und Rechnen zu beherrschen. Das wurde bis heute nicht erreicht. Immer noch bzw. vermehrt gibt es Jugendliche, die beim Verlassen der Schule diesbezüglich große Mankos aufweisen. 

Lesen Sie selbst, was wirklich hinter dieser Initiative der WHO steckt. 

Besorgte Eltern und Fachleute haben sich in Österreich zusammen geschlossen und die Initiative 

"Wertvolle Sexualerziehung" gegründet - www.sexualerziehung.at

PETITION!!! Informieren Sie sich und unterzeichnen auch Sie gegen den Erlass!