Montag, 30. März 2015

Samstag, 28. März 2015

TTIP - Österreich

Link Gemeindeliste



http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150327_OTS0010/129-gemeinden-und-fuenf-landtage-sprechen-sich-gegen-ttip-ceta-und-tisa-aus-111-davon-einstimmig

Tolle Idee!!! - GemüseAckerdemie für Kinder

Die GemüseAckerdemie ist ein Ort an den Ein Ort, an dem Schülerinnen und Schüler lernen, wo Nahrungsmittel herkommen, wie diese angebaut werden und was man im Umgang mit ihnen beachten sollte. 

Denn dieses Wissen geht mehr und mehr verloren. Und das wollen wir ändern!






Freitag, 27. März 2015

Ein ver-rückter Bauer aus Vorarlberg

Die Geschichte eines ver-rückten Bauern
Davon können die meisten Tiere nur träumen.
Während einer Wanderung in Übersaxen (Vorarlberg) bin ich auf einen Bauernhof getroffen, der mich in Staunen versetzte. Der Bauer hat seinen Kühen in schönster nach Süden ausgerichteter Hanglage, mit freiem Blick durch große geöffnete Fenster ins schöne Vorarlberger Rheintal, einen Laufstall eingerichtet, in dem sich ebenfalls zwei solcher Bürsten befanden.


Einer der beiden Stiere, die sich wie die Kühe und deren Kälber, frei unter diesen bewegen konnte, stand gerade unter so einer Bürste und ließ sich genüsslich den Rücken massieren.
Über dem kleinen Feldweg dieses Stalls gab es einen weiteren offenen Stall, in dem sich eine trächtige Kuh, in dick ausgelegtem Heu liegend befand und nur durch Latten getrennt, zwei Ziegen, die ihr Gesellschaft leisteten. Wie mir der Bauer später erklärte, würden sich Kühe durch die Gesellschaft von Ziegen sehr wohl fühlen.
Als ich meiner Begeisterung über diese Form der Tierhaltung Ausdruck verlieh, schaute mich der Bauer misstrauisch an und frug mich:
"Meinen Sie das im Ernst?"
Ich antwortete erstaunt zurück fragend: "Ja, warum fragen Sie mich das?"
Seinen Antwort lautete: "Die meisten meiner Berufskollegen erklären mir, dass ich verrückt sei."
"Wie schön, dass Sie so ver-rückt sind!!!"

Donnerstag, 26. März 2015

Es geht auch ohne Gift - die Bienen werden es Ihnen danken

Global 2000

"Naturliebhabern empfehlen wir gänzlich auf chemisch-synthetische Bekämpfungsmittel zu verzichten und stattdessen auf bewährte, natürliche Hausmittel wie Backpulver oder Essigwasser zu setzen."

Was ebenfalls wunderbar in ihrem Garten funktioniert und Sie Mutter Erde einen großen Gefallen tun, ist das Arbeiten mit "Effektiven Mikroorganismen".

"Bis gesetzliche Verbote auch für fipronilhältige Biozide umgesetzt sind, appellieren wir an den Handel, auf den Verkauf dieser für Mensch und Bienen gleichermaßen giftigen Produkte zu verzichten."

Einkaufstest

In Supermärkten, Drogeriemärkten, Baumärkten und Gartencentern wurde getestet, ob Mittel mit dem Wirkstoff Fipronil zum Verkauf stehen.
Geschäfte, die Mittel mit dem Wirkstoff Firponil verkaufen, wurden schriftlich auf die Gefahren hingewiesen und aufgefordert, die Mittel aus dem Verkauf zu nehmen, sowie um eine Stellungnahme gebeten.

Ergebnisse siehe folgende Tabelle


Jetzt trink mr´ noch a Flascherl Wein - holladriooooh!!!

Es wird nicht s´letschte Kopfweh sein - holladriooooh!!! Die Leber wird sich doppelt freun´- holladriooooh!!! Im Südtirol gehn´ nicht nur die Bienen ein -  holladrioooohhh!!!
https://tirolischtoll.wordpress.com/2015/03/26/sudtiroler-bienen-als-kollateralschaden-der-obstbarone/

Mittwoch, 18. März 2015

Petition - Schluss mit Tiertransporten!

Hinter den Kulissen der Hochglanzprospekte

Milchkühe müssen jedes Jahr aufs Neue geschwängert werden, um ihren Milchfluss aufrechtzuerhalten. 

Die geborenen männlichen Milchkälber sind für die Industrie nicht rentabel und werden aus Österreich ins Ausland zur Mast transportiert. 

Unsere Recherche führte uns bis nach Spanien! Die wenigen Wochen alten Kälber müssen eine Horrorfahrt von über 2500 km und 90 Stunden überstehen. 

Unentwegt schreien sie nach ihren Müttern, müssen pausenlos stehen und können weder trinken noch essen, da sie noch zu jung sind, um Wasser und feste Nahrung zu sich zu nehmen. Einige der Kälber überleben diese qualvollen Strapazen nicht und sterben bereits im Transporter.

zur Petition



Die skrupellose Macht der Konzerne

Gekaufte Wahrheit - Gentechnik im Magnetfeld des Geldes

Man kann es kaum glauben, was man in diesem Bericht zu sehen und zu hören bekommt. 

Dieser Beitrag zeigt in erschreckender Art und Weise auf, welche schädigenden Wirkungen Gentechnik in Wahrheit auf unser Leben hat. 

Noch mehr aber, wie weit bereits der Einfluss von Konzernen in die Universitäten, die Forschung und Wissenschaft, sowie der Presse reicht. 

Umso unverständlicher ist es, dass die Vorarlberger Landwirtschaftskammer es zulassen konnte, Syngenta (ehemals Novartis) in Rankweil testen zu lassen! 

Sind die Verantwortlichen in unserem Land nicht auf aktuellem Wissensstand, oder werden sie ebenfalls von Konzernen so unter Druck gesetzt, wie im Bericht zu sehen ist? 





Donnerstag, 12. März 2015

Faszination BIENE - Vortrag

Warum ist eine blühende Landschaft nicht nur für die Bienen, Hummeln, Schmetterlinge usw. ein Segen und was können „WIR“ selbst dafür tun (als KäuferIn von Lebensmitteln, als GärtnerIn, als Landwirt, als Grundeigentümer, als Gemeinde, ...) um die Lebensräume der bestäubenden Insekten zu erhalten und zu verbessern? 

Samstag, 7. März 2015

Unterernährte Alte - Hungern in Pflegeheimen

In Vorarlberg´s Altersheimen sieht es offensichtlich ähnlich aus, wie im Bericht unten zu lesen und zu hören ist. 

Im Altersheim in Nofels (Feldkirch) soll es zum Mittagessen EINEN! Marillenknödel gegeben haben. Als eine alte Dame noch Hunger hatte und um einen zweiten Knödel bat, gab es keinen. Am Abend sollen die Insassen gefragt worden sein, ob sie ein oder zwei Stück von einem Paar "Wienerle" haben möchten. 

Als die hungernde alte Dame aufbegehrte bekam sie zur Antwort: "Da kann man halt nichts machen, mehr gibt es nicht." 

Kommen jedoch die Herren Politiker und Verantwortlichen zu Besuch, gäbe es jedesmal ein sehr bekömmliches und ausreichendes Festessen. Am Koch kann es also nicht liegen. 

Aber nicht nur das. Um die ärztliche Versorgung der Pflegebedürftigen und den Transport ins Krankenhaus musste sich die Angehörige selbst kümmern, da das Pflegepersonal die Notwendigkeit dazu nicht einmal wahrgenommen habe. Danach bekam sie von einer Mitarbeiterin eine Rüge, weil sie nicht darüber informiert gewesen sei. Wie sich dann heraus stellte, klappte die interne Kommunikation beim Pflegepersonal überhaupt nicht, denn diese hatte die Angehörige laufend informiert. 

Nun stellt sich schon die Frage, wohin denn all das viele Geld für die Pflegeheime fließt? Mit diesen satten monatlichen Beträgen könnte man nämlich eine Luxuswohnung abbezahlen bzw. eine neue Kleinwohnung samt 24 h-Pflege. Bereichert sich hier jemand auf Kosten Pflegebedürftiger?

http://www.deutschlandradiokultur.de/unterernaehrte-alte-hungern-im-pflegeheim.993.de.html?dram%3Aarticle_id=313507


Sonntag, 1. März 2015

Wir sind das, was uns zusammen hält

Es geht darum, ob wir echt sind. 

http://www.barfuss.it/quicky/2014/03/24/hakuna-matata-einfach-gern-leben

Wie Tiere denken - einfach clever!

Das Video zeigt u.a., wie ein Hund der Menschenleichen aufspürt, trainiert wird.

Für das Training benötigt der Mensch die Technik, "Furn" macht es mit ihrer Nase. 

Für Video auf Bild klicken.