Montag, 23. Februar 2015

Veranstaltung - ECHTE Bürgerbeteiligung in Gemeinden – Schlagwort oder Notwendigkeit?

Liebe Demokratinnen und Demokraten!

Die Landesgruppe mehr-demokratie! Vorarlberg veranstaltet einen Informations-Abend,
bei dem ein erfolgreiches Modell der Bürgerbeteiligung in einer Gemeinde in Bayern vorgestellt wird.




Zu dieser sehr aktuellen und informativen Veranstaltung
möchten wir euch alle ganz herzlich einladen!
Weitere Interessierte sind herzlich willkommen!

Mittwoch, 25. Februar 2015, um 19:30 Uhr im Ramschwag-Saal in NENZING.

Gesellschaftlicher Wandel und fortschreitende Globalisierung sind überall sichtbar und spürbar.
Die Menschen sind zunehmend verunsichert.  Sie haben den Wunsch, ihr gesellschaftliches,
ihr wirtschaftliches und ihr soziales Umfeld mitzugestalten und wollen sich auch in die relevanten
Entscheidungsprozesse einbringen.

Gemeinden und Regionen gewinnen deshalb wieder mehr an Bedeutung, denn sie sind
den Menschen vertraut, sie sind überschaubar, bieten ein Wir-Gefühl und auch ein Stück
Sicherheit.

Der Altbürgermeister der Gemeinde Weyarn in Bayern, Michael Pelzer, stellt ein überaus
interessantes Modell der Bürgerbeteiligung in seiner bayrischen Gemeinde Weyarn vor.
Politik, Bürgerschaft und Verwaltung arbeiten nach einem strukturierten Entscheidungsmodell
erfolgreich zusammen.  

Hr. Pelzer wird über das Modell selbst, über die Einführung, die schrittweise Umsetzung und
über die gemachten Erfahrungen in seinem Vortrag berichten.    
Siehe auch:   www.weyarn.de  /  BÜRGER  AKTIV

Es geht in Zukunft darum, die besten Lösungen für die Gemeinde und ihre Bürgerinnen und Bürger in offenen Gesprächen und Diskussionen zu suchen und zu finden und diese dann im Sinne des Gemeinwohl umzusetzen. Lösungsorientierung anstelle von Parteienorientierung! Es ist ein Weg, auch die Jugend wieder für gesellschaftspolitische Fragen und Themen zu interessieren.

Anschließend sind Statements vom Podium und eine Publikumsdiskussion vorgesehen.
Auf dem Podium: Michael Pelzer, Josef Mathis (Zukunftsorte Österreich) und
Armin Amann (Landesgruppe mehr-demokratie! vorarlberg

Sonntag, 22. Februar 2015

Der "Steve Jobs" der Landwirtschaft

Zurzeit ist die industrialisierte Landwirtschaft für ein Drittel des Ausstoßes an Treibhausgasen weltweit verantwortlich. In einigen Regionen Südeuropas gehen mehr als 80 Prozent des Wasserverbrauchs auf die Landwirtschaft zurück. Diese Zahlen belegen, dass es für Innovationen für eine Landwirtschaft 2.0 höchste Zeit ist.


Es geht für Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie in den kommenden Jahren vielmehr darum, ein Trilemma aufzulösen, das mittlerweile jedem gewöhnlichen Rewe-, Aldi- oder Edeka-Käufer bekannt ist: Klimawandel, steigender Energiebedarf, lokale Nahrungsmittelproduktion für Entwicklungsländer.

Das wichtigste Mittel, um dieses Trilemma zu lösen, sind dabei aber nicht Computer oder Maschinen – es ist der Boden.


Aus Jahrhunderten gewonnene Produktionserfahrung zeigt jedoch, dass ein gesunder Boden das entscheidende Zukunfts-Asset ist: er bietet Mikroben einen Tummelplatz, der Feuchtigkeit speichert.
Feuchtigkeit wiederum versorgt Pflanzen mit Nährstoffen, die das Immunsystem der Gewächse stärkt. Diese nährstoffreichen Pflanzen wiederum stimulieren Mikroben in unserem Verdauungssystem, wenn wir sie essen, was letzten Endes auch unser Immunsystem stärkt
Das hat derzeit vielleicht niemand in den USA besser verstanden als Paul Kaiser, eine Art Steve Jobs der Landwirtschaft.

Killerkeime aus dem Tierstall - Politik ist mitverantwortlich!

Der Konsum von Fleisch hat in Deutschland und in Österreich abgenommen. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass unsere Politik mit unseren Steuergeldern, die Massentierproduktion für Exporte unterstützt. 

Somit sind vor allem auch sie mitverantwortlich für die Ausdehnung von Killerkeimen und den verheerenden Folgen für die Menschen




Tierschlachtungen allein in Deutschland auf 729 Mio. Tiere gestiegen! 

Gründe für den Anstieg
Dass in Deutschland mehr Tiere geschlachtet wurden als je zuvor, liegt an der zunehmend erfolgreichen Exportorientierung der hiesigen Fleischindustrie. Während sich z. B. die Schweinefleischimporte in den letzten zehn Jahren praktisch nicht verändert haben, haben sich die Exporte in diesem Zeitraum fast verzehnfacht. Wenn sich dieser Trend fortsetzt, wird schon bald jede zweite Tonne des in Deutschland produzierten Schweinefleischs exportiert.

Freitag, 20. Februar 2015

Auf dem Weg zur Diktatur

Eine missbrauchte Demokratie ist eine Diktatur
Regierungen, die weder den Bürger befragen, schon gar nicht gewillt sind, die Bürger mitbestimmen zu lassen, aber dann auch noch den den Bürgerwillen ignorieren, missbrauchen die Demokratie auf gröbste Art und Weise.
https://www.facebook.com/attac.at/photos/a.406725197856.173333.337062242856/10152773000752857/?type=1&theater

Mittwoch, 18. Februar 2015

"Was, wenn wir nicht Impfen?" - Vortrag Rolf Kron

Die Zahl der Impfungen nimmt stetig zu. Und damit auch der Druck und die Unsicherheit der Eltern, die vor unzähligen Fragen stehen.
Rolf Kron, praktischer Arzt und klassischer Homöopath, informiert in seinem Vortrag zu Hintergründen und Zusammenhängen der Impfungen.
Freitag, 6. März 2015, 19.00 Uhr, Vereinshaus Rankweil
Samstag, 7. März 2015, 20.00 Uhr, Gössersaal Bregenz
Eintritt: EUR 12,00






Themen des Vortrags:
  • Sind Impfstoffe sicher, notwendig und wirksam?
  • Welche Nebenwirkungen können auftreten?
  • Kann Impfen vor Infektionskrankheiten oder Krebs schützen?
  • Werden Seuchen wie Schweinegrippe oder Ebola erfunden, um Milliarden-Profite zu erzielen?