Samstag, 24. Oktober 2015

Petition - gegen das Vergessen der Ungarn

Amnesty International, Österreich

200.000 Ungar*innen flüchteten aus ihrem Land nach dem Aufstand am 23. Oktober 1956. Rund 180.000 davon nach Österreich. 



Heute macht derselbe Staat seine Grenzen dicht, um Flüchtlinge abzuweisen. 

Wir denken, es ist für uns alle an der Zeit endlich aus unserer Geschichte zu lernen und diese Krise mit Menschlichkeit zu bewältigen. 

Unterschreibe JETZT die Petition an Victor Orbán, menschenrechtswidrige Gesetzesänderungen in Ungarn sofort aufzuheben!

Petition an Herrn Orban: 

Steiermark - Nicht alle leiden unter Flüchtlings-Phobien

Neben all diesen "Zitterpappeln" tut es gut, so eine Nachricht aus der Steiermark zu lesen!!!


Veranstaltung - "Der alltägliche Kampf. Lokale Initiativen und die Erinnerung an die Zeit des Nationalsozialismus"

Dienstag, 27. Oktober 2015, 19.00 - 20.00 Uhr - Diskussion
Vorarlberg Museum, Bregenz


http://www.vorarlbergmuseum.at/kalender/2015/10/27/der_alltaegliche_kampf_lokale_initiativen_und_die_erinnerung_an_die_zeit_des_nationalsozialismus.html

Donnerstag, 24. September 2015

"Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ...

verdient und schadet dabei unserem Land?"


Gemäss der ARD-Doku "Tödliche Exporte", vor allem die österreichische, französische und deutsche Maschinenbau- u. Waffenindustrie, in Kooperation mit Außen- u. Wirtschaftsministerien, wie auch unter Akzeptanz der Regierungen. 
Immer frei nach dem Motto: "Wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß."?


Hören Sie sich dazu auch die Aussagen der verantwortlichen Politiker im Deutschen Bundestag vom 23.09.15 an und entscheiden Sie selbst, ob das, was uns Glauben gemacht wird, in Wahrheit auch so ist. 


Sonntag, 6. September 2015

Sieht so die "Task Force" unserer Regierung aus?!

Mitarbeiter von Ministerin Mikl-Leitner wird gegen Helferin handgreiflich

"Die Polizisten waren sehr nett. Das muss man an dieser Stelle wirklich sagen. Auch zu mir, da sie wahrscheinlich dachten, ich wäre ebenfalls Flüchtling. Sie haben Kindern Schlecker gegeben und wirklich freundlich mit allen vor Ort gesprochen. Was ich mir gewünscht hätte, wäre trotzdem mehr Koordination von öffentlicher Seite gewesen. Die Hilfe am Westbahnhof wurde ja komplett privat koordiniert."

"Dass Frau Mikl-Leitner mit ihrem Social-Media-Experten vorbeischaute, um ihr Image aufzupolieren, während die Klos mit Scheiße beschmiert waren, konnte ich nur schlecht verkraften."



zum Interview

Samstag, 5. September 2015

Sachspendenaufruf - Vorarlberg-Traiskirchen - Ein voller ERFOLG!

Praxis am See, Bregenz

Unglaublich, was in nur 3 Tagen an Sach- und Geldspenden für Flüchtlinge in Traiskirchen zusammen gekommen ist!

Vielen herzlichen Dank an ALLE, die das möglich gemacht haben!

Mehr Infos u. Bilder

Wer sich ebenfalls noch beteiligen möchte, Judith ist heute (05.09.15) bis 18.00 Uhr in ihrer Praxis in Bregenz erreichbar. 



Dienstag, 1. September 2015

Sachspendenaufruf - Vorarlberg-Traiskirchen!

Hallo liebe Praxisfreunde, liebe Freunde und Facebook-Bekannte!

Eine Freundin von mir hat heute folgenden Aufruf über Facebook gestartet: 

"Wer will mehr als nur reden - nämlich etwas BEWEGEN?"

Wir suchen noch dringend nach Sachspenden für Traiskirchen:

Hygieneartikel: Zahnbürsten u. -pasten, Windeln, Seifen, Rasierer, Rasierschaum. 

Wenn evtl. jeder von Euch 3-4 Artikel in ein Säckchen geben würde und dieses bei mir vor die Türe stellt (ich komme es auch gerne abholen), wäre das eine GROSSE HILFE für all jene, die NICHTS haben. 

Ich gebe die Spenden verlässlich weiter. Sie werden am 13.09.2015 nach Traiskirchen gebracht. 

Ich habe mich soeben entschieden, sie dabei so gut es geht, zu unterstützen. Ich hoffe jetzt auch auf Eure Hilfe! 

Bis Freitag, den 4. September 2015 können in der "Praxis am See", Sachspenden abgegeben werden und Nadine holt sie dann hier ab. 

Wenn jeder nur 3 oder 4 Artikel organisiert, dann wäre das wirklich super! 

Ich sag schon mal danke fürs Mitmachen und danke an Nadine fürs Organisieren. 

Liebe Grüße
Judith








Freitag, 28. August 2015

Flüchtlingsheim - Tennishalle Götzis - Ich wollte mir selbst ein Bild davon machen

Unterstützungsaufruf u. Besuchsbericht

Unterstützung: 
Hat jemand ein altes Tischfussballspiel, das irgendwo ungenutzt im Weg herum steht, es niemand mehr möchte bzw. zum Wegwerfen noch zu gut ist? Wenn ja, bitte in der Tennishalle abgeben und bei der Leitung im Büro (1. Stock rechts) melden. 

Wie mir ein Unternehmer gestern erklärt hat, wollten sie Flüchtlinge zum Arbeiten aufnehmen, doch die Behörden können das nicht zulassen. So sind diese Männer gezwungen, den größten Teil ihres Daseins bei uns, herumzusitzen. Der Tischfussball würde ihnen helfen, ihre Energien etwas abzubauen. 

Vielleicht hat jemand auch noch ein altes Federballspiel oder einen Fussball, der übrig ist und dort sicherlich mit Freude angenommen wird. 

Kleinwanderungen: 
Die umliegende Gegend hat viele schöne Wandermöglichkeiten, die man mit einfachen (Turn-)Schuhen mit den Flüchtlingen unternehmen könnte, Vor allem bei diesem schönen Wetter. Da ich aber eine Frau bin, und damit unter der Bevölkerung keine Missverständnisse ausgelöst werden, weshalb eine Frau alleine mit einigen Männern im Wald herumstreift, muss ich einen/zwei (es dürfen auch gerne mehrere Freiwillige sein) männliche Begleiter zur Seite haben. Wer mitgehen möchte, bitte bei mir melden. Tel. 0664 / 314 3204. 


Kurzbericht:
Ich habe mir am Mittwoch dieser Woche das Flüchtlingsheim in Götzis angeschaut und konnte mich mit dem Leiter, einer jungen ehrenamtlich engagierten Dame, die jeden Montag dort Deutsch unterrichtet, wie auch mit einigen Flüchtlingen aus dem Irak, Syrien und Somalia unterhalten. Sehr gepflegte, entgegenkommende, höfliche und wie ich den Eindruck hatte, auch gebildete Männer. 

Ebenfalls erkundigte ich mich beim Leiter, wie es zum "Aufstand" einiger Flüchtlinge in Dornbirn gekommen sei und weshalb die Flüchtlinge ihre WC´s und Duschen nicht selbst reinigen, wie behauptet worden ist. Der Leiter hat mich gebeten, die näheren Details dazu nicht zu veröffentlichen, um zwischen den Organisationen, die sich alle sehr bemühen und großen Einsatz leisten, keinen Unfrieden hervorzurufen. Ich bin aufgrund der Pressemeldungen ebenfalls meinen Vorurteilen anheim gefallen, nutzte nun aber die Möglichkeit und habe nachgefragt, wie es sich tatsächlich mit der Reinigung verhält. 

Der Leiter war sofort bereit, obwohl er sehr unter Arbeitsdruck stand, eine Führung und meinte: "Ich bin froh, dass jemand mal schauen kommt und offen nachfragt. Ich zeige es Ihnen." 

3x täglich werden von den Flüchtlingen, die sich dazu melden, die WC´s und Duschen gereinigt. Es gäbe keinen Putzservice der Firma ORS in Götzis. Das Organisations-Personal der ORS überprüft lediglich während des ganzen Tages, ob es die WC´s und die Duschen zusätzlich gereinigt werden müssen und bittet dann einige der Flüchtlinge, das zu tun. Erklärt sich einer bereit, den ganzen Tag diesen Dienst auszuführen, erhält er dafür ein tägliches Trinkgeld von EUR 3,00. Entlohnung dürfen sie dafür nicht erhalten, denn ansonsten wird das Flüchtlingsgeld gekürzt oder gestrichen. Die Sanitäranlagen waren alle in bestem Zustand. 

Dann zeigte er uns die Wäscherei. Dort stand ein junger strahlender Flüchtling, der 3 oder 4 Waschmaschinen bediente und die gewaschene Wäsche entsprechend verteilte. Das tut er den ganzen Tag und erhält ebenfalls EUR 3,00 dafür. Er teilt den jeweiligen Flüchtlingen mit, welche Wäsche fertig gewaschen ist, um den Rest muss sich jeder Flüchtling selbst kümmern. Es ist alles bestens organisiert. 

In einem anderen Raum war eine ehrenamtliche Dame mit einem weiteren Flüchtling beschäftigt, Kleiderspenden der Caritas zu sortieren. Der Leiter frug die Dame: "Wie lange macht Ihr das und was bekommt der junge Mann dafür?" Wir machen das den ganzen Tag, er bekommt dafür eine Jeans gratis. Die anderen Flüchtlinge müssen für ihre Jeans einen kleinen Beitrag aus ihrem Taschengeld für die Kleider leisten. Es werden ihnen die Kleider also nicht zusätzlich geschenkt. 

Die Außenanlage, da sie es nötig hatte, wurde vom Leiter gemeinsam mit den Flüchtlingen wieder in Ordnung gebracht. Innen und außen sieht alles sauber und gepflegt aus. 

Was der Leiter ebenfalls noch hervorgehoben hat. Täglich würden Einwohner mit ihren Hunden an der Anlage vorbei spazieren. Sie wären so freundlich und würden den Flüchtlingen Grüße zurufen, oder sich mit ihnen kurz unterhalten. 

Ein namhaftes Unternehmen in Vorarlberg spendet still und ohne Aufsehens Lebensmittel. 

Zwei Beispiele aus den kurzen Gesprächen und Beobachtungen:
Ein Iraker, ca. 40 Jahre alt, war Elektro-Ingenieur bei der UN im Irak. Ein junger Syrer hatte 4 Jahre lang eine praktische Ausbildung im Maschinenbau gemacht, war danach 1 Jahr an der Uni, bis alles zerstört worden ist. Beide würden sehr gerne arbeiten. 
Die junge, blonde und sehr hübsche ehrenamtliche Flüchtlings-Lehrerin, die selbst noch am Studieren ist und ich haben uns zu zwei Flüchtlingen an den Tisch gesetzt und gefragt, ob wir uns mit ihnen etwas unterhalten könnten. Sie freuten sich und sehr schnell kamen 5 weitere dazu, haben sich alle sehr höflich vorgestellt und sich zu uns gesetzt. Wir wurden beide äußerst respektvoll und freundlich behandelt. 

Die Not macht erfinderisch
4 Afrikaner saßen an einem Tisch und hatten ein Spiel vor sich liegen. Ich ging hin und sah, dass sie sich aus einem alten Karton ein Brett gefaltet, mit einem Stift 4 Stationen (Lissabon, Paris, Berlin, London) und ein Spielfeld aufgemalt hatten. Ähnlich unserem "Mensch ärgere Dich nicht". Als Spielsteine verwendeten sie Kieselsteine bzw. 1-Cent Stücke. 


Gemeinde Götzis - Wer helfen mag:
Hat jemand eine Idee bzw. Fragen für Unternehmungen oder Beschäftigungen mit den Flüchtlingen und möchte sich einbringen, so kann man das sehr gerne bei der Gemeinde in Götzis tun. Die zuständige Dame ist:
Frau Helga Hämmerle
Tel. 05523 / 5986 - 14

Info-Veranstaltung am Mittwoch, 30. September 2015 in der Volkshochschule in Götzis, am Garnmarkt

Es haben sich bereits einige Menschen gemeldet, die Unterstützung leisten möchten. Aus organisatorischen Gründen hat nun die Gemeinde für den 30.09.2015 eine Info-Veranstaltung geplant. Da sich einige Mitarbeiter der verschiedenen Organisationen noch im Urlaub befinden, war es früher nicht möglich. 

An dieser Info-Veranstaltung können interessierte Unterstützer sich erkundigen, wobei und wie man helfend mitarbeiten oder aktiv werden kann. So können sich dann auch diese Menschen direkt untereinander vernetzen. 

Info-Link Flüchtlinge in Vorarlberg

Freitag, 12. Juni 2015

Wir wollen keine Verhältnisse wie in der DDR!!!

Der Staat stellt alle österreichischen BürgerInnen unter Generalverdacht und möchte uns und unser Privatleben durchleuchten und überwachen. Jeder kann ohne richterlichen Beschluss durchleuchtet und überwacht werden. Das sind DDR-Methoden!

Dabei haben doch vor allem die letzten Ereignisse, verursacht durch unsere Volksvertreter, gezeigt, dass nicht wir, sondern sie dringend überwacht und all ihre Aktivitäten transparent gemacht werden müssen!

Herr Leitl von der WKO hat schon Recht gehabt mit seiner Aussage: "Österreich versandelt." 

Wie es scheint, gibt es wenigstens noch einen Volksvertreter, der sich für unsere demokratischen Rechte einsetzt. Der Rest, wie in diesem Video lautstark zu hören ist, konzentriert sich mehr auf den parlamentarischen "Kaffetratsch". 

Hören Sie sich die Hintergründe zum geplanten Staatsschutzgesetz an! Vor allem aber auch, was Matthias Strolz berichtet, wie mit Politikern, die sich gegen das politische Feudalsystem stellen, vorgegangen wird. 

Auch mir wurde zweimal nahe gelegt, nicht zu kritisch gegen unsere Landespolitik und "das System" aufzutreten, ich ansonsten mit unangenehmen Folgen zu rechnen hätte. 

Wie die letzten Ereignisse zeigen, benötigen wir kein Staatsschutzgesetz, sondern ein Bürgerschutzgesetz, um uns vor unseren Volksvertretern schützen zu können. 

Erheben auch Sie Ihre Stimme gegen ein Gesetz, dass unser (noch) demokratisches Österreich in eine DDR verwandelt!

UNTERZEICHNEN AUCH SIE DIE PETITION UND WEHREN SIE SICH!!! Petition gegen das Staatsschutzgesetz




Link zum Artikel und zum Video

Mittwoch, 10. Juni 2015

Wie richte ich ein Bordell ein? - Zukünftige Sexualerziehung für unsere Kinder

Frau Ministerin Heinisch-Hosek beziehe sich in ihrem neuen Erlass zur Sexualerziehung unserer Kinder auf die diesbezüglichen WHO-Richtlinien. So umgeht sie das direkte Aufführen dieser inakzeptablen Richtlinien in ihrem Erlass, ermöglicht dadurch aber deren Umsetzung. Das "Kleingedruckte" wird ja meistens gerne übersehen. 

Mit einer kniffligen Frage, mit der sich die Kinder u.a. im Sexualunterricht beschäftigen sollen ist z.B. diese:

"Wie richte ich ein Bordell ein, welches allen Menschen mit unterschiedlichen sexuellen Neigungen gerecht wird?"



Auch schließe Frau Heinisch-Hosek in ihrem Erlass, jegliche Einflussnahme der Eltern auf die Sexualerziehung ihrer Kinder aus. Nur noch der Staat soll und darf über die Sexualerziehung der Kinder entscheiden und dabei aktiv werden. 

Infos und Video zu "Bedenklicher Entwurf"

Frau Heinisch-Hosek sollte wohl besser die Institution zur Ausübung ihres Engagements wechseln. 

Noch besser wäre es, sie würde sich verstärkt um ein seit langem ausstehendes, sinnvolles und praktikables Bildungssystem kümmern, das allen Kindern ermöglicht, nach Schulabschluss, das Schreiben, Lesen und Rechnen zu beherrschen. Das wurde bis heute nicht erreicht. Immer noch bzw. vermehrt gibt es Jugendliche, die beim Verlassen der Schule diesbezüglich große Mankos aufweisen. 

Lesen Sie selbst, was wirklich hinter dieser Initiative der WHO steckt. 

Besorgte Eltern und Fachleute haben sich in Österreich zusammen geschlossen und die Initiative 

"Wertvolle Sexualerziehung" gegründet - www.sexualerziehung.at

PETITION!!! Informieren Sie sich und unterzeichnen auch Sie gegen den Erlass! 

Regierungs-Kasperltheater

zum Artikel

mehr demokratie! fordert alle Parteien auf, die verbindliche Volksabstimmungen von unten unterstützen, jetzt über den Sommer einen gemeinsamen Gesetzentwurf für verbindliche Volksabstimmungen als Recht der Bevölkerung auszuarbeiten und diese Verfassungsänderung einer Volksabstimmung zu unterziehen.

Dienstag, 26. Mai 2015

Das "tierische" Verhältnis zwischen Regierung und Volk

So sieht auch das Verhältnis in Europa zwischen Regierungen und Bürgern aus.
Nur in der Schweiz ist das Verhältnis anders.
In der Schweiz mit ihrer Direkten Demokratie muss die Regierung die Rolle des Hundes einnehmen. Da kann das Volk fliegen! :-)
Für Video auf Bild klicken
Auf den Stufen zum Parlament:

Mittwoch, 13. Mai 2015

TTIP - Hurra! Auch Tschechien hat es geschafft!

Auch Tschechien hat jetzt die für die Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP nötige Anzahl an Unterschriften erreicht! Zur Unterschriften-Aktion: www.bit.ly/TTIP-muss-gestoppt-werden.

Mit Tschechien sind es jetzt 13 Länder, die die Anzahl der nötigen Unterschriften erreicht haben. 
Es braucht eigentlich nur ein Minimum von 7 Ländern, die das Quorum knacken. Doch je mehr Länder das Quorum der selbstorganisierten Europäische Bürgerinitiative knacken, umso mehr Glaubwürdigkeit und Druck hat diese. 
Die nächsten Länder, die es voraussichtlich schaffen werden, sind Dänemark, die Slowakei und Ungarn."

Biohof - Veranstaltung

Eine kreative und innovative Bio-Bauernfamilie, die beweist, dass Landwirtschaft auch anders gehen und dabei erfolgreich sein kann. Bravo!


www.lisilis.at
Führung zur Umweltwoche am 06.06.15!

2015 ist das internationale „Jahr des Bodens“. Im Rahmen der Umweltwoche und der Aktionstage Nachhaltigkeit möchten wir euch daher diese wichtige Ressource einmal näher bringen: 






"Was ist eigentlich Boden? Wie entsteht er? Welche Funktionen erfüllt er? Und wodurch wird er gefährdet?"


Diesen und weiteren Fragen werden wir direkt vor Ort an unseren Feldern nachgehen, veranschaulicht durch kleine Experimente zum Mitmachen und Anfassen.

Wann: 06.06.2015, 14:00 bis ca. 16:00 Uhr
Preis pro Person: 7 € (Kinder unter 6 kostenlos)

Anmeldung bis: 04.06.15 unter biohof@lisilis.at, 05522/31107 oder persönlich im Hofladen und am Markt.

Samstag, 9. Mai 2015

"Mein Kind ist zu fröhlich!"

Irena Lang aus Vorarlberg/Österreich berichtet auf Facebook:
"Was muss ich davon halten, wenn mir eine Lehrerin "vorwurfsvoll" mitteilt, dass meine Tochter das "Zentrum der Fröhlichkeit" sei?
Happy kid reading books and dreaming in room
Also da hat Kathie in Ihrer Klasse lauter Frustrierte erwischt, denn die sehen das alle so. 
Zudem bekomme ich aber gesagt, dass Kathie, die mit Abstand freundlichste Schülerin ist, weil sie immer grüßt und aufmerksam ist (im Lehrerzimmer wird Kathie´s Klassenvorstand darauf angesprochen).
Im Nebensatz kommt noch die Aussage "Ich habe das Gefühl, Ihre Tochter kommt in die Schule, um Spaß zu haben!"
Ich bin völlig schockiert, was hab ich falsch gemacht? Schule und Spaß ?!"

Leute, Ihr seid echt Klasse!

Unser Protest wirkt innerhalb von nur 24 Stunden!
Manchmal zeigen Bürgerproteste sehr schnell Wirkung: Gestern (07.05.2015) noch haben wir mit 80 Campact-Aktiven bei der Konferenz der Verbraucherschutzminister für ein Glyphosat-Verbot protestiert.
Heute schon haben die Minister mit nur einer Enthaltung für ein Teilverbot gestimmt.
Zum Beitrag auf Bild klicken
http://blog.campact.de/2015/05/unser-protest-wirkt-innerhalb-von-nur-24-stunden/?utm_source=post-facebook&utm_medium=social&utm_term=unser-protest-wirkt-innerhalb-von-nur-24-stunden&utm_content=-Blog&utm_campaign=%2Fglyphosat





Was tut diesbezüglich die Österreichische Regierung?

Donnerstag, 7. Mai 2015

Schweine ohne Namen - Alltag in der österreichischen Schweineindustrie

Der brandaktueller Dokumentarfilm von VGT (Verein gegen Tierfabriken) Austria blickt hinter die idyllische Werbefassade und bringt die Realität der Schweineindustrie ans Tageslicht.
Bitte teilt diesen Film auch mit euren Freunden, danke!"

"Sie leiden stumm, fast 20 Stunden geht die Reise schon. Mit Schlägen und mit Tritten die Rampe hinauf. ......
"Sag nicht, es ist nur Vieh. SIEH HIN und ERBARME DICH!"
https://www.youtube.com/watch?v=WtcWick5ibs

Dienstag, 5. Mai 2015

Das Bienensterben nimmt in Vorarlberg massiv zu!

Es ist besorgniserregend! 
Komme gerade aus einem Gespräch mit einem Altacher (Vorarlberg) Imker. Von seinen 23 Bienenvölker haben nur 3 den Winter überlebt. Viele Imker im Land würden über ähnliche Verluste berichten!
So wie das geklungen hat, wissen sie sich nicht mehr zu helfen, ihre Gegenmaßnahmen wirken nicht mehr, mit Honig sei nicht zu rechnen.











Die Varroamilben hätten sich, aufgrund des schlechten Sommers im vergangenen Jahr, enorm vermehren können. Die Bienen fliegen bei Regenwetter nicht aus und sind dadurch den Angriffen dieser Milbe verstärkt ausgesetzt. Hinzu komme auch noch ein Befall der Wachsmotte (youtube). Hoffen wir auf einen guten Sommer!
Jeder der kann, pflanze bitte Bienenpflanzen, jedes Blumentöpfchen zählt! Wenn möglich biologische Pflanzen und keine von Syngenta, die leider auch in unseren Gärtnereien zu bekommen sind. Fragt nach und erkundigt Euch bitte!

Donnerstag, 30. April 2015

Bioshop & Bistro am Garnmarkt in Götzis

Endlich ergab sich die Möglichkeit, im Bioshop der Geschwister Nicole & Thomas Perfler in Götzis einzukaufen.
www.natuerlichbio.at (Website ist noch in Bearbeitung)







Das einladende Geschäft verfügt über eine ausgezeichnetes und vielfältiges Angebot an biologischen Produkten! Die Bedienung ist sehr entgegenkommend und freundlich.
Aber nicht nur das. Im kleinen, gemütlichen Bistro ergab sich ein spontaner und freudiger Austausch mit weiteren Kunden. So macht Einkaufen Spaß!
Der Bioshop ist eine wahre Bereicherung für die Region Am Kumma. Schauen Sie bei Gelegenheit mal vorbei. Es lohnt sich!
Das Geschäft befindet sich direkt an der Straße unterhalb vom Hotel Garnmarkt.

Tel. Geschäft: 05523 - 56 347 

Sonntag, 26. April 2015

Auf uns wird nicht geschossen - wir werden vergiftet!!!

Mit Unterstützung der EU, unseren Regierungen und Behörden.
Glyphosat (ROUNDUP auch in den Regalen unserer Gartencenter) ist bereits in 50% der Menschen nachweisbar.
Ein Dänischer Schweinezüchter erklärt in diesem Bericht, dass ausnahmslos alle Missbildungen, die er bei Neugeburten von argentinischen Babys gesehen hat, auch bei seinen Ferkeln aufgetreten sind.
Unabhängige Studien haben nachgewiesen, dass Glyphosat gesundheitserhaltende Bakterien in unserem Körper vernichtet, krankheitsschädigende u. -fördernde hingegen davon nicht betroffen sind.
Deshalb NEIN zu TTIP!!! Wir wollen diese menschen- und tierverachtende amerikanische Drecksindustrie nicht! Raus aus SYNGENTA u. MONSANTO auch bei unserer Vorarlberger Landwirtschaftskammer, BAYWA, unseren heimischen Bauern und Gärtnereien!
Missgebildete Neugeburten in Argentinien aufgrund von Glyphosat (ROUNDUP)
Sehen Sie sich diesen Beitrag an (auf Bild klicken) und hören Sie auf, Roundup in Ihrem Garten zu verwenden! 
Sich zu bücken und zu zupfen erhält die Gesundheit, in der Landesverwaltung zusätzlich noch einige Arbeitsplätze! 


Mittwoch, 22. April 2015

Montag, 20. April 2015

"Wir können doch nicht alle nehmen! - Die größte politische Schande!

Was sind wir doch froh, dass damals die Amerikaner und Russen nicht gedacht haben:
"Wir können doch nicht allen helfen!" 
Wie würde es wohl heute bei uns aussehen und wie würde sich unser Leben heute wohl gestalten, hätte man uns damals ebenfalls nicht geholfen?
Die ehemalige Leiterin im Ressort Außenpolitik des Kuriers, ORF-Mitarbeiterin und Buchautorin
Livia Klingl - im Interview auf Ö1: "Café Sonntag"
Livia_Klingl
 
 
 
 
zeigt in ihrem aktuell veröffentlichten Buch
Wir_können_doch_nicht_alle_nehmen!
auf, wie es in Wahrheit aussieht, mit der europäischen Mitmenschlichkeit Flüchtlingen gegenüber.
Aber vor allem weist Livia Klingl in ihrem Buch  darauf hin, welche Chancen wir uns dadurch verbauen.
Wir alle profitieren seit Jahrzehnten durch die Ausbeutung der Flüchtlingsländer und sind trotz unseres Reichtums immer noch nicht bereit, einen kleinen Teil davon wieder zurück zu geben bzw. unseren dadurch erlangten Wohlstand mit diesen Menschen zu teilen.
Die Politik des reichen Europas ist eine Politik der Unmenschlichkeit und der größten Schande in der Geschichte der Menschheit.
Den Ausbeutungs- und Unmenschlichkeits-Preis hat dieses Europa bzw. deren politischen Vertreter, auf alle Fälle bereits mit Recht gewonnen.

Sonntag, 12. April 2015

"March against Monsanto" - am 23. Mai 2015 in Bregenz

Auf die Straße gegen Monsanto - für eine gentechnikfreie Welt

Sa 23. Mai 2015, 14.00 Uhr, Demonstration, Bregenz
Treffpunkt Bahnhofstrasse beim Seeparkplatz, Ende beim Kornmarktplatz
Imagine no Monsanto