Freitag, 28. Februar 2014

USA wollen Europa in den Krieg ziehen

"Wir sind stärker dazu aufgefordert, uns an 1914 zu erinnern, als uns lieb sein kann."

Willy Wimmer (CDU) im Interview über die Kriegstreiber USA und Großbritannien

Hörenswert!





Fracking - "Ja seid Ihr denn von allen guten Geistern verlassen?!"

28. Februar 2014
LESERBRIEF
Sie lügen alle!

NEOS, ÖVP, SPÖ „vertagen“ das Fracking-Verbot, lese ich am Samstag entsetzt in den Medien, in einer kleinen Randspalte. Man wolle keine Nachteile für den Wirtschafts­standort Österreich, heißt die ÖVP-Begründung. Die NEOS wollen jetzt ein Experten-Hearing! Ja, seid Ihr denn von allen guten Geistern verlassen? Ihr Politiker – wieso ignoriert Ihr den Willen der Bevölkerung? Die Experten-Meinungen sind am Tisch! Fracking ist eine tödliche Gefahr. Und Geld scheffeln kann man damit auch nur zehn Jahre lang – wenn alles gutgeht, und die Bohrungen nicht vorher in die Luft gehen und das Trinkwasser komplett verseucht ist. Leute, begreift doch endlich, dass man Geld nicht essen kann. Ja, ich glaube an das Gute im Menschen. Und . . . auch Politiker sind Menschen. Doch wenn ich solche Entscheidungen lese, kann ich einfach nur weinen, wenn ich an meine Enkel Julia, Janine und Raphael denke. Sie sollen verdammt nochmal eine Zukunft haben in unserem Land! Es wird immer klarer: Bürgerräte und Mitbestimmung sind zu einer reinen Farce verkommen! Das österreichische System hat absolut kein Interesse an einem Mitwirken der Bür­gerinnen und Bürger. Es geht den Parteien nur um Macht, egal aus welchem Lager.
Mein Appell: Bitte gebt nicht auf und holt euch von VOL.AT und den Vorarlberger Nachrichten den Download des Fracking-Formulars: mehrwissen.vol.at
Evelyn Böhler,
Hinter den Bündten 3, Rankweil

Donnerstag, 27. Februar 2014

DIREKTE DEMOKRATIE - Auch in Vorarlberg möglich!

Wollen wir eine positive Veränderung, müssen auch wir Vorarlberger BürgerInnen, in Zusammenarbeit mit zukunftsorientierten Politikern, aktiv werden und unsere Belange im Ländle mitbestimmen



Ein überparteilicher Verein, der sich für die Direkte Demokratie in Vorarlberg einsetzt. 


Mehr Demokratie Vorarlberg





Wer sich aktiv für die Direkte Demokratie in Vorarlberg einsetzen möchte, ist recht herzlich zum kommenden Monatstreffen eingeladen. 

Datum: Mo., 10. März 2014
Zeit:      18:30 Uhr
Ort:       Haus der Generationen, Götzis



Direkte Demokratie in der Praxis 

Unsere bayrischen Nachbarn sind bereits soweit. 

"Jetzt red i!" 

Das Bürgerforum in Oberfranken/Bayern zum Thema "Stromtrasse"




So sieht aktive Bürgerbeteiligung und Bürgerwiderstand in Oberfranken/Bayern aus. 

Die Bürgermeister wenden sich nun ihren BürgerInnen zu und unterstützen ihre Forderungen gegenüber der Regierung in Berlin. 

Seht und hört selbst:

Livestream zum Bürgerforum vom 26.02.2014 - Bayrisches Fernsehen






Livestream (klicken)







Natürlich wurden die verfassungsrechtlichen Grundlagen in Bayern dafür bereits geschaffen. Bei uns bewegt sich trotz entsprechenden Anträgen im Landhaus noch nichts. Das muss aber nicht so bleiben. 

Was in Bayern möglich ist, ist auch in Vorarlberg möglich! 


Dienstag, 25. Februar 2014

Demokratur - Parteien-Demokratie


25. Februar 2014

Demokratur . . .

. . . unterstellt und bezeichnet die geringen Möglichkeiten der Einflussnahme der demokratisch gewählten Volksvertreter auf politische Entscheidungen bzw. die Umsetzung der vom Souverän geforderten Anliegen. . . . ist die Herrschaft der Volksvertreter, im Gegensatz zur Demokratie, der Herrschaft des Volkes. . . . ist die Herrschaft der Parteien, Kammern, Bünde, Verbände, Konzerngeflechte und Banken, bei der das Volk und die Mehrheit der Volksvertreter nichts zu melden haben. Die Demokratur bedient sich ungeniert der erarbeiteten Früchte der seriösen Mitgestalter und verprasst deren Erschaffenes im System. Schulden sind von anderen zu begleichen (Hypo Alpe Adria). Legislative, Judikative, Exekutive entfremden sich mehr und mehr der gewünschten Volksgesetzgebung, der Basis der Demokratie. Es blüht der Parasitismus. Bundesregierung, Nationalrat und Bundesrat, Marionetten am Gängelband der Finanz- Wirtschaftsmacht sowie der Lobbyisten-Clans, agieren gegen den Souverän. Verbrechen entarten zum Kavaliersdelikt. Verbrecher zur V.I.P. Die Ausbeutung der Systemerhalter, der Kaufkraftschwund, der Reallohnverlust, die ungerechte Verteilung von Wertschöpfung werden noch tragische Folgen nach sich ziehen. Die ersten Vorboten sind schon sichtbar. Die kritische Masse entgleitet den Volks-Verführern zusehends. Die Frage ist nur, wie lange wollen sich die Betroffenen, die Betrogenen, Belogenen, die Hintergangenen, die Geblendeten, die Verführten, die Ausgebeuteten, die Bestohlenen dies noch gefallen lassen? Die Manipulation der Massen durch unsere Demokratur – sie funktioniert!
Rudolf Burtscher,
Schmittenstraße 16, Bludenz

Verfassung hält die Bürger klein - Parteiendemokratie


22. Februar 2014

Verfassung hält die Bürger klein

Wie VN-Redakteur Johannes Huber in seinem Beitrag „Verfassung hält die Bürger klein“ vom 19. Februar richtig bemerkt, sind in Österreich der direkten Demokratie enge verfassungsrechtliche Grenzen gesetzt. Das geht so weit, dass ein Gesetzesbeschluss durch das Volk gegen den Willen des Parlaments nicht möglich ist. „Weil das gegen das Prinzip der repräsentativen Demokratie verstoßen würde“, so der steirische Politikwissenschafter Klaus Poier, der aus einem entsprechenden Höchstgerichtsurteil des Verfassungsgerichtshofes zitiert. Mit anderen Worten: Das letzte Wort haben eigentlich immer Nationalrat oder Verfassungsgerichtshof.
Wenn man nun noch weiß, dass die Verfassungsrichter von den Großparteien vorgeschlagen und ausgesucht werden, schließt sich der Kreis der perfekten Bevormundung der österreichischen Bevölkerung durch ein System, das keinerlei Interesse an Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger hat. Es reicht, wenn das Volk als eigentlicher Souverän alles bezahlen darf, was Rot-Schwarz (und in Kärnten noch etwas Blau) schon fast im Wochentakt alles verbocken.
Was in der Schweiz (und nicht nur dort) als ein völlig unvorstellbarer Eingriff in das Souveränitätsrecht des Volkes gilt, ist in Österreich also eine Selbstverständlichkeit. Auch damit schließt sich wieder der Kreis: „Die Verfassung hält die Bürger klein.“ Wie lange noch?
Dr. jur. Klaus Diekers,
Reichenaustrasse 9,
Lustenau

Sonntag, 23. Februar 2014

LOACKER RECYCLING - Wonfurter Bürger kämpfen gegen die Vergiftung ihrer Heimat

Loacker Recycling muss in Wonfurt (DE) nun dafür sorgen, dass:

- schädliche Abfälle erst gar nicht in die Verarbeitung gehen

- das gesamte Betriebsgebäude vollständig einhausen
- keine Stäube und Schadstoffe an den Absaug- und Abgasreinigungsanlagen vorbei in 

  die Umgebung gelangen

Die Umsetzung muss innerhalb von 8 Monaten erfolgen.






Loacker Betriebsgebäude
in Wonfurt (DE)





zum Artikel


Die Bürgersendung des Bayrischen Rundfunks "Jetzt red i!" hat den Einsatz der Bürgerinitiative begleitet: 

"Wonfurter Bürger kämpfen gegen die Vergiftung ihrer Heimat"



Vertragszustimmung der Bürgerinitiative "Lebenswertes Wonfurt"



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Was geschieht diesbezüglich in Vorarlberg?

Die Vorarlberger sind offensichtlich großzügiger und atmen weiterhin täglich Giftstoffe ein. Nehmen widerstandslos in Kauf, dass durch Giftablagerungen in ihren Böden, ihre Grundstücke, Häuser und Wohnungen laufend entwertet werden

Denn: Wer will schon in einer vergifteten Gegend leben?


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Mittwoch, 19. Februar 2014

Mehr Direkte Demokratie - nun auch im Burgenland!

Nach Salzburg nimmt nun auch das Burgenland die Arbeit für mehr Mitbestimmungsrechte und Transparenz für die Bürger auf. 


APA/OTS - Meldung vom 18.02.12014

NEOS legt Vorschläge zur burgenländischen Demokratiereform vor

Auf Einladung von LH Niessl konnte NEOS Burgenland heute wesentliche Vorschläge zu einer echten burgenländischen Demokratiereform einbringen.






Mehr Demokratie im Burgenland auf Landes- und Gemeindeebene

Dienstag, 11. Februar 2014

Die Macht geht vom Volke aus.... Ob das unsere Politiker auch wissen?

Ferdinand Mähr (www.mfi.at) hat die 

Demonstration von Franz Högerl am 10. Februar 2014 in Dornbirn gefilmt und einige Interviews gemacht

Die Bürger fühlen sich von ihren Volksvertretern belogen und betrogen und haben kein Vertrauen mehr in sie.

Die Stimmen für mehr Direkte Demokratie nach dem Beispiel der Schweiz, mehren sich. Verständlich, denn in der Schweiz sind

- Entscheider
- Nutznießer und
- Zahler

ein und dieselben. Das Schweizer Volk.

Bei uns sind Entscheider und Nutznießer die Wirtschaft und die Politik. Zahler ist das Volk. Das hat mit Demokratie nicht mehr viel zu tun, das ähnelt einer Diktatur.

Hören Sie selbst, was Franz Högerl selbst und einige Vorarlberger dazu meinen.




Wie funktioniert die Welternährung? - Video

Aber wie genau funktioniert dieses System? Wo liegen die Probleme? Und was muss getan werden? Dies sind die Fragen, denen der neue Clip der "WissensWerte" Reihe nachgeht.
 
 
 

 
 

Veröffentlicht am 10.02.2014
 
Weltweit leiden heute 850 Millionen Menschen unter Hunger. Gleichzeitig werden 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel jährlich verschwendet. Wie passt das zusammen?

Nach den weltweiten Hungerunruhen 2007 und 2008 ist das globale Welternährungssytem wieder in den Fokus der Internationalen Gemeinschaft gerückt. Obwohl weltweit genug Nahrungsmittel produziert werden um die Weltbevölkerung satt zu bekommen hat jeder achte Mensch zu wenig zu essen.


Animation: Marlene Kettner

Mehr zum Projekt WissensWerte
http://www.wissenswerte.e-politik.de