Freitag, 19. Dezember 2014

Vorarlberger Landesregierung - Misswirtschaft und Willkür auf dem Rücken von Bedürftigen?

"Es geht uns doch so gut in Vorarlberg!" 

Das mag noch (!) für viele Menschen in unserem Lande stimmen.

Liest man jedoch den Rechnungshofbericht,

"Bedarfsorientierte Mindestsicherung" (15a Vereinbarung) - Reihe Vorarlberg Reihe 2014/4

Foto kostenlos von pixabay zur Verfügung gestellt

























befällt einem schon leichtes Entsetzen und man macht sich Gedanken darüber, wie lange es noch so weiter gehen kann.

Erschreckend deshalb, weil es den Anschein vermittelt, dass mit Steuergeldern sorglos umgegangen und somit weniger bei den Bedürftigen ankommt. Aber dem nicht genug, es macht auch den Anschein, dass Steuergeld auf dem Rücken von Bedürftigen, zur Förderung von bestimmten UnternehmerInnen "freihändig", sprich ohne gesetzliche Grundlage, verwendet wird. 

Einige Auszüge aus dem Rechnungshofbericht, mit Fragen, die sich einem stellen MÜSSEN!


Samstag, 8. November 2014

Demokratie 2.0!

Die repräsentative Demokratie ist nicht nur veraltet und lähmend. 
Sie frisst den BürgerInnen die letzten Haare vom Kopf!

"Wer als ÖVP- oder SPÖ-Mandatar seine Aufgabe vor allem darin sieht, die Wünsche der Regierung zu erfüllen, trägt zur Lähmung des Parlaments bei.

Auch Oppositionsvertreter sind nicht ohne Schuld: Pointiert kritisieren und Alternativvorschläge machen, sind bei Weitem nicht bei allen die notwendigen Stärken.

Das Volk wiederum hat nur schwache und ebenso überholte Instrumente zur Verfügung, seinen Willen zum Ausdruck zu bringen."



Mittwoch, 29. Oktober 2014

Moderne Mikro-Pillen - doppelt so hohes Thromboserisiko

 Die 19jährige Julia Meiners:

"Die Ärzte haben mir gesagt, dass ich Glück habe, weil ich ein starkes Herz hatte", sagt sie.

Ansonsten hätte sie die beidseitige Lungenembolie, ausgelöst durch eine Thrombose, wohl nicht überlebt. 







Samstag, 25. Oktober 2014

Interview mit einem ehemaligen Impfmittelforscher

"Es ist eine Sache zu sagen, man müsse selbst entscheiden können. 
Wenn die Atmosphäre aber von Lügen vergiftet ist, wie kann man dann eine Wahl treffen?"

zum Interview auf Bild klicken

http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.de/2014/09/interview-mit-einem-ehemaligen.html?m=1


mehr Infos zum Impfen: 

http://www.aegis.at/wordpress/

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Filz- und Schurwollprodukte

Wundervolle Filz- und Schurwollprodukte aus der 












dem sozialökonomischen Betrieb im Mühlviertel 




www.alom.at








Zu den Produkten: 



HANF

Wer mehr über den natürlichen Rohstoff "Hanf" und seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten erfahren möchte, findet alle notwendigen Informationen auf dieser Website

http://hanfmarkt.at/2_hanfinfos.php

Samstag, 18. Oktober 2014

Fehlt es unseren Regierungsmännern wirklich an Anstand und Feingefühl?

oder unseren Frauen in der Politik an Mut, Rückgrat und Durchsetzungsvermögen?

Vielleicht fehlt es ja an beidem. 




Freitag, 17. Oktober 2014

Und sonst noch was!

Herrn Bußjäger kann man nur zustimmen. 

In die andere Richtung wäre ein Rederecht dringend notwendig, um gegen den zunehmenden EU-Zentralismus anzugehen.

Die Landesvertreter müssen mehr Rede- und Mitbestimmungsrechte erhalten. Eine stabile und funktionierende Pyramide wurde immer noch von unten nach oben gebaut, und nicht umgekehrt. 






Unternehmer-Gemeinwohl - Veranstaltung Salzburg

Bemerkung der Redaktion: 

Postings von Parteien (unabhängig welcher) erfolgen dann, wenn sich Parteien aufrichtig für das Gemeinwohl einsetzen und sich für mehr Mitbestimmungsrechte der BürgerInnen stark machen.

Über Rückmeldungen von Teilnehmern, ob diese Projekte wirklich in dieser Form umgesetzt werden, ist das Gemeinwohl-Netzwerk sehr dankbar.


Link zur Seite

Die ersten Schritte in Richtung Direkter Demokratie


Dürfen die BürgerInnen von Übersaxen dann auch noch mitbestimmen, hat ihr Bürgermeister den ersten Schritt in die Direkte Demokratie vollbracht. 


Dienstag, 16. September 2014

Immer mehr Bauern in Vorarlberg gehören sozialisiert

Die Angriffe von Kühen auf Menschen nehmen zu. Ergo: Die artgerechte Tierhaltung in Vorarlberg nimmt ab. 




Herzlichen Dank an Tierarzt Dr. Erik Schmid, dass er offen ausspricht, worin diese Aggression der Kühe gegenüber Menschen ihren Ursprung findet. 

"Asoziale Tierhaltung"




Zum Beitrag

Mittwoch, 10. September 2014

"NEUES BEI NEUSTÄDTER" - Do., 11.09.2014, 13 Uhr - "POLITIK BRAUCHT KONTROLLE!"

zum Thema 
"Politik braucht Kontrolle!"

Die Referenten des Abends (s. unten) sind morgen


Donnerstag, 11. September 2014, um
13.00 Uhr


live im Interview auf Radio Vorarlberg in der Sendung 



"Neues bei Neustädter" zu hören.

Link für Podcast (späteres Nachhören) Radio Vorarlberg: 

http://vorarlberg.orf.at/m/radio/stories/2538567/




Mittwoch, 13. August 2014

Unsere Bauern - gefüttert mit Steuerzahler-Kraftfutter

Für Sie gelesen in den VN am 13.08.2014

Nicht nur unsere Kühe, auch deren Halter, die Bauern (Biobauern seien in Österreich davon eher ausgenommen) werden laufend mit Steuerzahler-Kraftfutter gefüttert. 

So wird seit Jahrzehnten tunlichst verhindert, dass sie endlich Unternehmer werden können, wie die Bauern in der Schweiz, die sogar in der Lage sind, Steuern zu bezahlen. 

Und nicht nur das. Den Tieren und der Natur geht es aufgrund eines strengen Tierhalte- und Tierschutzgesetzes dort besser, das Fleisch ist hochwertiger und in Folge werden auch die Menschen, durch bedeutend geringere Pestizid- und Antibiotika-Belastungen in der gesamten Nahrungskette, gesünder bleiben. 

Natürlich! Das alles hat seinen Preis. Aber das müssten wir uns selbst doch wert sein. Oder etwa nicht? 



Sonntag, 27. Juli 2014

"Der Bärenmann in Kamtschatka" - preisgekrönter Dokumentarfilm

Für Sie gesehen auf einsplus am 27.07.2014

Charlie Russell zieht verwaiste Braunbären auf. In anrührenden wie humorvollen Szenen zeigt der preisgekrönte Dokumentarfilm das respektvolle Miteinander von Mensch und Bär. 


http://www.ardmediathek.de/tv/Expeditionen-ins-Tierreich/Der-Bärenmann-in-Kamtschatka/NDR-Fernsehen/Video?documentId=22542224&bcastId=3856516

Samstag, 26. Juli 2014

Vorarlberg wirklich noch genfrei?

Veränderte Gene von Pflanzen, können innerhalb von wenigen Stunden auch in menschliche Zellen eindringen. 

Monsanto kann weitgehend im Verborgenen agieren. Es gibt zu wenige Daten über die Folgen von gentechnisch veränderten Pflanzen auf Menschen und Tiere.

Die Politik tut gar nichts. Im Gegenteil. In Rankweil/Vorarlberg konnte die Firma Pioneer Testsaatgut ausbringen. 

"Die Gegend wäre so vorteilhaft für Pioneer gewesen, da sie noch frei von Gentechnik sei.", erklärte ein Mitarbeiter der Vlbg. Landwirtschaftskammer anlässlich einer Veranstaltung in der "inatura" in Dornbirn. 

Er versicherte den Zuhörern, dass die Landwirtschaftskammer "das korrekte Ausbringen" des Samens überwacht habe. Wie diese Überwachung durch die Vorarlberger Landwirtschaftskammer kompetent erfolgen hat können, ist nach Sehen dieses Berichtes äußerst fragwürdig. Aber auch deshalb, weiß man, dass die Firma Pioneer sich ausschließlich mit der Forschung von transgenen Planzen beschäftigt. 

So stellt sich logischerweise nun die Frage: Ist Vorarlberg wirklich noch genfrei?

Für Sie gesehen in 3Sat am 23.07.2014: 

"Feldversuch Hawai"



http://www.3sat.de/mediathek/index.php?mode=play&obj=44967

Dienstag, 24. Juni 2014

Offener Brief an die Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft

Sepp Holzer ruft die Verantwortlichen auf:

"Zivilcourage und nicht Lemmingverhalten ist notwendig, um sich gegen diesen praxisfremden, aufgeblähten Verwaltungsapparat zur Wehr zu setzen."



Weiter zum Artikel

Samstag, 7. Juni 2014

Putin - ein kluger DEMOKRAT!

Liebe Frau Daum-Kuzmanovic!

Ihr heutiger Beitrag ist ein journalistisches Meisterstück! 

Ein so hoch komplexes Thema, in dieser Klarheit für jeden da draußen verständlich darzustellen, und gleichzeitig, ohne es direkt auszusprechen, auch noch verständlich zu machen, wie wir von "bestimmten Medien" falsch informiert werden, das hat bis anhin noch niemand geschafft.

CHAPEAU! CHAPEAU! CHAPEAU!

Herzlichen Dank auch an Herrn Ruess.

Wie damals bei Zwentendorf, leistet die VN zu diesem Thema wertvolle Aufklärungs- und somit Friedensarbeit

Mittwoch, 21. Mai 2014

EU-Wahlen - #klartext - Vorarlberger ErstwählerInnen informieren sich


Die 


http://vbg.schuelerunion.at/ueber-uns/das-sind-wir

vertreten durch Stefan Meusburger und Sandro Tirler (Moderation)

hat am 14. Mai 2014 die Veranstaltung für die jungen ErstwählerInnen in Vorarlberg organisiert. Die einzige Veranstaltung dieser Art in Österreich!


http://klartext.schuelerunion.at

Dem Organisationsteam und allen HelferInnen ist ein großes Lob für diesen hoch professionellen Event auszusprechen! 

Mehr als 600 SchülerInnen und einige Erwachsene haben an der Podiumsdiskussion mit Vertretern von 9 Parteien teilgenommen. 


Teilnehmer auf dem Podium

ÖVP: Erwin Mohr (ÖVP EU-Kandidat)


SPÖ: Gerhard Kilga, Aufsichtsrat Vogewosi u. Clubdirektor Landtagsclub


FPÖ: Reinhard Bösch (Historiker, Bibliothekar)

DIE GRÜNEN: Michael Reimon (Die Grünen EU-Kandidat, Journalist, Autor)
BZÖ: hat Teilnahme abgelehnt
NEOS: Anton Fink (Neos EU-Kandidat, GF Dale Investment Advisors GmbH)
EU-STOPP: Dr. Fritz Danner (EU-Stopp Kandidat)
REKOS: Christoph Alton (Leiter Polytechnische Schule Feldkirch)

EU ANDERS: Konrad Störer (GF Die Fähre GmbH)


Moderation u. Fragestellungen

Die Moderation von Sandro Tirler war excellent! Beeindruckend war sein politisches (Hintergrund-)Wissen. Bei zwei Themen war er besser informiert als zwei anwesende Parteienvertreter und musste deren Aussagen/Behauptungen korrigieren. 

Hier ein Auszug der Fragen, die Sandro Tirler an die politischen Vertreter gestellt hat:

Miteinander und nicht gegeneinander - Vereintes Europa mit Direkter Demokratie!

Gesehen und gelesen bei "mehr demokratie! vorarlberg"

Viele fragen sich, wie Direkte Demokratie von einem Bürgermeister und seinem Team in der Gemeinde umgesetzt werden kann. Im Text unten gibt es dazu ein wunderbares Beispiel, wie ein Bürgermeister im Dienste seiner Wählern und nicht für den Machterhalt gearbeitet hat. Kein Wunder, dass dadurch die Zufriedenheit in einer Gemeinde auf 96% gestiegen ist. 














































Dienstag, 20. Mai 2014

FRACKING - Eine Stadt zerreißt!

Nach Erdwärmebohrungen zerreißt es die Häuser in Staufen. 

Eine Bürgerin, die das laufend beobachtet hat erzählt:

"Das Städtchen wollte zuerst Solarzellen auf dem historischen Rathaus anbringen. Das wurde von der Bevölkerung abgelehnt. Man entschied sich daraufhin sich mit Wärme aus dem Boden zu versorgen und veranlaßte ein Probebohrung.

Anscheinend geriet Wasser in eine Gipsschicht. Die Schicht quillt auf. Man kann das nicht stoppen. Die Altstadt erhebt sich und bringt dadurch tiefe Risse in die Wohngebäude. ca 200 Gebäude sind betroffen.

Keiner wollte für den Schaden aufkommen.Langjährige Prozesse haben die Hausbewohner zermürbt viele sind aus Gram krank geworden. Jetzt nach vielen Jahren und Prozessen spingt nun das Land Baden-Württemberg ein und zahlt den armen Menschen eine Art Schmerzensgeld. Dies zum Thema geothermisches Fracking."

Mehr dazu in diesem Video:

"Eine Stadt zerreißt"










Montag, 5. Mai 2014

Vollgeld-Initiative

Schweizer Bürger starten mit einer Vollgeld-Initiative. Sie fordern, dass ihr Geld wie früher, wieder nur von der Schweizer Nationalbank gedruckt und an die Banken verliehen werden darf. So werden wieder die Bürger Nutzer des Zinsgeschäftes und nicht dessen Sklaven. 

Die Banken und deren Investoren haften so selbst für ihre misslungenen Spekulationen, das BIP bzw. der Erfolg aus der Arbeit des Volkes muss nicht mehr als Garantie dafür herhalten.

Es gilt zu hoffen, dass genügend Schweizer Bürger diese Initiative unterstützen und die Regierung sie dem Volk zur Abstimmung vorlegen muss. Wie diese Abstimmung dann ausfallen wird, können auch wir uns vorstellen.

Was könnten wir gemeinsam in Österreich alles verbessern, würden wir ebenfalls über diese direktdemokratischen Werkzeuge verfügen!




Lesen Sie mehr dazu

Sonntag, 4. Mai 2014

"Am Gartahag" - Impressionen

Trotz schlechtem Wetter war der gestrige Besuch des Marktes "Am Gartahag" in St. Arbogast ein eindrucks- und genussvolles Erlebnis für die Besucher. 

Inge Ebenhoch 
hat diesen Markt wieder einmal exzellent organisiert und möglich gemacht. Leider zum letzten Mal. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für ihre großartige ehrenamtliche Arbeit über viele Jahre! 






Was für ein Luxus, aus so einem reichen Angebot an verschiedensten Bio-Gemüsepflanzen sowie Blumen für den eigenen Garten wählen zu dürfen!


https://www.arche-noah.at/netzwerk
Ein besonders große Auswahl an samenfesten Sorten aus verschiedenen Ländern, hatte Arche Noah zu bieten. 

Die Wahl aus diesem reichhaltigen Angebot war nicht einfach. 


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Mit einer der beiden Töchter vom Lisilis Bio-Hof 

habe ich mich unterhalten. In deutschen Medien ist immer öfter zu sehen und zu lesen, dass sich die Biolandwirtschaft nicht lohne und viele Bio-Bauern deshalb diese Form der Landwirtschaft wieder aufgeben

Die Familie Kühne betreibt ihren Bio-Hof seit 25 Jahren und das erfolgreich. Die Nachfrage nach Bio-Gemüse nimmt ständig zu. Seit kurzem kann man sich von Lisilis Bio-Hof auch eine Bio-Gemüsekiste nach Hause liefern lassen. Beliefert wird im Raum Oberland. Das Credo ihres Erfolges lautet: "Zusammenhelfen und Zusammenarbeiten". 
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Bei Armin Rauch vom Dünserberg 
kaufte ich mir einige Setzlinge aus seiner Permakultur. 

Armin Rauch hat ein enorm vielfältiges Angebot an verschiedensten Tomatensorten

Der Geschmack meiner Hybrid-Tomaten vom letzten Jahr ließ sehr zu wünschen übrig. Umso mehr freue ich mich dieses Jahr auf ein Geschmackserlebnis besonderer Art. 
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Es gab noch weitere Anbieter, doch danach schaute ich mich bei den Kreativen um. Es war einfach wunderbar, was es da alles an alter und neuer Handwerkskunst zu sehen und zu kaufen gab. 


Begonnen habe ich beim Glasbläser Cornelius Réer




Ein Trinkglas der besonderen Art (leider auf der Website nicht abgebildet) schmückt nun meinen Arbeitstisch. Dieses, farblich sehr ansprechende und angenehm in der Hand liegende Glas animiert mich dazu, mehr Wasser zu trinken. Mein Garten wird in Zukunft eine winterfeste schöne Glaskugel schmücken. Herr Réer besticht durch sein besonderes Design. Es lohnt sich, sich auf seiner Website umzusehen. Aber Achtung! Es verführt zum Online-Kauf!

Ein kürzlich neu gestartetes Projekt, welches sich im Aufbau befindet, ist das Umformen von Glasflaschen   
Mehr dazu findet man unter: Samesame
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Es ist jedem einzelnen Stück anzusehen, mit welcher Leidenschaft Karin Wohlschlager ihre Taschen 


aus Stoff erzeugt. Jedes Stück besticht durch Einzigartigkeit in der Auswahl des Stoffes, aber vor allem den Details

Leider ist keine bessere Abbildung möglich, die neue Website ist in Bearbeitung. Es lohnt sich aber, darum zu bitten, informiert zu werden, sobald man sich diese wunderschönen Taschen ansehen und sie auch bestellen kann. Kontakt: karin.w@taschenmanufaktur.at
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Was Frauen natürlich lieben, sich mit ausgefallenem Schmuck zu zieren. Andrea Eliskases Klausner aus Innsbruck ist dafür die Richtige. 
         
 

Kollektion unter:  www.eliskases-schmuck.at
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Traditionelles Handwerk und natürliches Leinen - Einmalig auf Ihrem Tisch! von 


Dieses Gewebe wird auf dem Handwebstuhl der Firma Grünwald gewebt und ist aus reinem Leinen. Das Leinengarn wird aus der Stengelfaser der Leinenpflanze, dem Flachs, in einem aufwändigen Verfahren gewonnen. So entsteht ein Gewebe von vollem Glanz und außerordentlicher Festigkeit; eine Verbindung von zeitloser Eleganz und Zweckmäßigkeit.
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Unglaublich, was man aus Papier alles machen kann! Handgefertigte Schachteln aus Papier von WIEBKE STEINWEDEL - Papierdesign


Hier noch zwei weitere Links:



Hoffen wir, dass sich jemand rindert, der die Idee und das Werk von Inge Ebenhoch weiter führt. Der Markt "Am Gartahag" würde fehlen. 


Seniorenbörse - Stammtisch in Altach


Sonntag, 27. April 2014

Infoveranstaltung "Direkte Demokratie"

 die parteiUNABHÄNGIGE Initiative für eine Stärkung der "Direkten Demokratie" lädt zum 



INFORMATIONSABEND


Montag, 5. Mai 2014, 19.30 - 21.00 Uhr, Haus der Generationen, Götzis

FPÖ-Parteiobmann Dieter Egger und Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Nußbaumer, stellvertretend für Landeshauptmann Markus Wallner und der ÖVP, haben als Gäste zugesagt und werden sich den Fragen zur Direkten Demokratie in Vorarlberg stellen:

Eintritt frei!

Nutzen Sie die Chance, Fragen zu stellen und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung, ob und wie "Direkte Demokratie" unserer Probleme in Österreich UND Vorarlberg lösen kann.

Erfahren Sie mehr über:
  • Chancen u. Möglichkeiten für die Bürgerschaft
  • die derzeitige Situation in Österreich und Vorarlberg
  • das bewährte u. erfolgreiche System der Bürgerbeteiligung in der Schweiz