Samstag, 30. November 2013

Das einzige Problem ist die Demokratie


Mehr direkte Demokratie

Mehr Demokratie e.V.

Volksentscheide nützen der Gesellschaft, der Demokratie und der Wirtschaft. Eine deutliche Mehrheit der Bürger in Deutschland will sie. Doch die CDU stellt sich quer und entlarvt sich damit als Fortschritts-Blockierer. 

Sehr guter Beitrag zum Thema!


Veranstaltung - eineweltgruppe schlins/röns -



Mehr zur "eineweltgruppe schlins/röns"

Private Behinderten-Parkplätze in Vorarlberg?



30. November 2013

Behinderten­parkplatz

Nun stellen Sie sich vor, Sie fahren zu einem Termin mit einem beeinträchtigten Kind und es sind alle Parkplätze besetzt. Na gut, im ersten Moment nicht ganz so schlimm, doch wenn auf dem Behindertenparkplatz ein Autofahrer, welcher keinen Ausweis hat, steht, wird der Ärger größer. Da ich schon mehrmals schwach von Menschen angeredet wurde, wenn ich auf dem Behindertenparkplatz parke, hab ich heute das erste Mal die Polizei angerufen und feststellen dürfen, dass es verschiedene Behindertenparkplätze gibt. Es gibt welche, bei denen die Polizei eine Anzeige erstatten kann und dann private, wo die Polizei nichts machen kann. Schön, oder? Da frage ich mich, für was ich einen Behindertenausweis für meinen Sohn habe, wenn eh fast alle Parkplätze privat sind und jeder darauf parken kann.
Fam. Melanie Bereuter,
Haldenweg 12, Bludenz

Netzwerk Impfentscheid - Informationen




Infos zu "Netzwerk Impfentscheid" Schweiz

Sind geimpfte Kinder gesünder? - Vortrag

Dr. Rolf Kron - prakt. Arzt beleuchtet das Thema

"Impfungen und deren Auswirkungen"


Dringender Appell an alle Eltern - Impfungen


30.11.2013

Impfungen

Ich beziehe mich auf den Artikel vom 24. 11. 2013 „Impfungen für Kleinkinder und Menschen ab 50 Jahren besonders wichtig“. Ich bekomme Gänsehaut pur, wenn ich lese, dass besonders Kleinkinder geimpft werden sollten. Als betroffene Angehörige von einem Kind mit einem Impfschock, das nun nach einer Impfung in einem wachkomaähnlichen Zustand ist, appelliere ich dringend an alle Eltern, sich mit dem Thema „Impfung“ bewusster auseinanderzusetzen. Es gibt schon seit Urgedenken der Menschheit alternative Formen, um den Körper zu sensibilisieren und zu stärken, auch ohne Impfungen, die tote Inhaltsstoffe enthalten und dem Körper auf künstliche Weise injiziert werden. Zudem finde ich es anmaßend und völlig grenzüberschreitend, dass pädagogische Einrichtungen und Medien solche „Empfehlungen“ tätigen und somit Eltern bei diesem höchst sensiblen und vor allem persönlichen Thema maßgeblich beeinflussen. Als vierfache Mutter von nicht-geimpften Kindern kann ich nur bestätigen, dass Mutter Natur für eine natürliche und vor allem dem Kind angepasste Gesundheit der Kinder sorgt.
Mag. Dr. Anja Dreier,
Stallehr 53, Bludenz

HPV-Impfungen - Eine besorgte Mutter



Liebe Frau Loibner,

dies fand ich heute auf der Kurierseite ganz weit unten und ganz klein zum Anklicken (nicht als große Schlagzeile).

"Vier Frauen klagen Hersteller"

Ich finde, dass es wichtig ist, dass Mütter ihre Kinder nicht in der 4. Klasse Volksschule mit dieser Impfung einem Risiko aussetzen. 

Unsere Kinder sind dafür nicht auf die Welt gekommen! 

Wenn schon 18jährige mit Komplikationen – und die sind keine kleinen – aufwarten, was ist dann bei unseren Mädchen? Ich finde es einen Wahnsinn, dass unser ehemaliger Gesundheitsminister einfach so diese Impfung gratis frei gegeben hat und es auch noch von den Herrschaften der Krebsvorsorgezentren und sogar der Krebshilfe empfohlen und als gut empfunden wird. 

Für 700 theoretische Krebsfälle werden zig1000ende Mädchen einem Risiko ausgesetzt, von dem man heute noch nicht weiß, wie sich die Impfung auswirken wird! Wer gibt dieser Wahnsinnstat an jungen Mädchen ein Stopp? Warum dürfen Pharmafirmen auf unsere Kinder – unsere Zukunft – einfach so wie mit einem Freibrief losgehen und sie „vergiften“ – ja sogar „krank machen“? Ich verstehe das nicht! Wenn jemand auf eine Katze schießt, dann kommt es sofort zu einer gerichtlichen Verurteilung – aber wenn Kinder mit Giftstoffen einem nicht bekannten Risiko ausgesetzt werden, dann sagt NIEMAND von den sogenannten Politikern und Wissenschaftlern was.

Und die Medien haben auch nicht den Mut, dies groß zu bringen und an den Pranger zu stellen. Müssen erst junge Frauen sterben oder junge Mädchen krank werden? Und dann stellt man das auch nicht in den Zusammenhang mit der Impfung – denn das kann nicht sein! Was wird mit uns Menschen gemacht? Ist die Pharma- und Krankheitsforscherlobby wirklich so eine starke Macht, dass niemand denen Einhalt gebieten kann? Wo sind da die verantwortungsvollen Politiker? Alles dreht sich nur um Geld – und der Mensch selbst bleibt auf der Strecke – wie bei so vielen Sachen in der Politik. Es ist traurig. Was ist LEBEN in den Augen solcher Menschen wert?

Ich möchte nicht wissen, wieviele Mütter aus Angst und „vorsorglich“ ihre Mädchen damit impfen lassen – einfach im Glauben, etwas Gutes zu tun und dabei merken sie nicht, wie sie „missbraucht“ werden.

Es werden Mädchen aus Angst vor zukünftigem (eventuellem Krebs) geimpft – Frauen lassen sich die Brüste „vorsorglich“ wegoperieren und es gibt „berühmte Frauen“, die dies auch noch propagieren und als gut hinstellen.

Die Menschen werden so manipuliert, dass sie sich selbst verstümmeln und krank machen! Und viele laufen wie Lemminge den Meinungen sogenannter „wissender Menschen“ hinterher – weil sie das gesunde Bauchgefühl abgegeben haben.

Ich hoffe, dass immer mehr Menschen die Dinge hinterfragen – denn beim eigenen Körper und dem der Kinder müssten sehr wohl die Alarmglocken läuten. Wir sind nicht auf der Welt, um für andere Versuchskaninchen zu sein!

Samstag, 16. November 2013

WIN13 - Wirtschaften mit neuen Energien und Ressourcen



Das Energieinstitut Vorarlberg und 17 namhafte Partner vernetzen Akteure aus den Bereichen Planung, Bau, Energie, Industrie und Gemeinden und veranstalten am 

Freitag, 29. November und Samstag 30. November 2013 im Festspielhaus Bregenz 

die Fachtagung win13 mit insgesamt 23 Workshops

Am Samstag, den 30. November führen wir drei aufschlussreiche Exkursionen mit den Schwerpunkten Ressourcen- und Energieeffizienz, erneuerbare Energie und nachwachsende Rohstoffe im Gebäudebereich durch.

Diese Vernetzungsplattform unter dem Dach der Energieautonomie Vorarlberg steht unter dem Generalthema „Wirtschaften mit neuen Energien und Ressourcen“ und vermittelt gewinnbringende Erkenntnisse renommierter Referenten.


  • Planung, Sanierung und Umsetzung von hochwertigen Bauten
  • Einsatz von zukunftsträchtigen (nachwachsenden) Materialien
  • Handwerk, Klein- und Mittelbetriebe als Schlüssel zur Nachhaltigkeit
  • Gemeinwohl-Ökonomie für nachhaltige Unternehmensentwicklung


Die Herausforderungen für den Wirtschaftsstandort Vorarlberg in Zeiten von Energiepreissteigerung und Ressourcenverknappung sind groß. Seien Sie bei der win13 dabei, wenn praxisorientierte Lösungen und branchenübergreifende Konzepte für neues Wirtschaften gezeigt werden.

Anmeldungen bis 20. November 2013 möglich unter:

Tel: 05572 / 31202-60, Fax: DW -4 

E-Mail: verena.ender@energieinstitut.at



Detailinfos

Sonntag, 3. November 2013

Demokratie schläft

Shayfeen.com wacht!

Das ist eine sehenswerte Dokumentation, wie ein paar wenige Frauen die Menschen in Ägypten mobilisiert haben, sich für die Demokratie in ihrem Land einzusetzen.

Vor allem zeigt er auf, dass die Bürger von Ägypten ihre Angst vor ihrer Regierung überwunden und sich gemeinsam für ein besseres Leben eingesetzt haben. Diese Menschen dieselben Bedürfnisse und Voraussetzungen für ein gutes Leben wünschen, wie wir es tun und es schaffen, sich über Religionen/Sichtweisen zu stellen, um für das Gemeinwohl zu kämpfen.

Beeindruckend ist gegen Ende des Berichtes, was zwei Frauen von "shayfeen" ("Wir wachen über Euch!") einfach und klar dem US-Vertreter ins Gesicht gesagt haben. Er hat darauf keine Antwort gegeben. Wie soll er auch?

Einfach nur beeindruckend, wie das ägyptische Volk für ihre Demokratie kämpft!




"Demokratie schläft - shayfeen wacht"

Die Vorarlberger "Dinkel-Nudel"

Susanne Feist nennt sich selbst herzerfrischend, die "Dinkel-Nudel" aus Satteins.

Sie produziert sämtliche Nudeln persönlich. Diese werden nach der Trocknung von ihr handverpackt, verschweißt und plombiert.

Die Zusammensetzung ihrer Nudeln besteht aus reinem Dinkelgrieß oder Roggenvollkorn, Eiern von Freilandhühnern, belebtem Wasser aus Satteins und kolloidalem Goldwasser. Für Veganer gibt es die Nudeln auch ohne Eier.

Ein Teil ihres Ertrages spendet sie für ein Energie-Zentrum in Afrika.

Mehr über ihr reichhaltiges Angebot erfährt man über www.feist-dinkelnudeln.at 

Anmerkung der Redaktion: "Die Nudeln schmecken auch ohne Eier ausgezeichnet - vom Feinsten!"

Deutschland´s berühmtester Vegan-Koch

Der berühmteste deutsche Vegan-Koch Attila Hildmann ist ein lebendes Beispiel dafür, wie gesund ein Leben ohne Fleisch sein kann.

Vor und nach seiner Ernährungsumstellung:



Sehen und hören Sie mehr über ihn:



Atilla Hildmann im NDR-Talk


500.000 Schweine lebendig verbrüht!

Von den 56 Millionen Schweinen, die jedes Jahr in Deutschland geschlachtet werden, werden laut neuesten Erkenntnissen rund 500.000 nicht richtig betäubt und bluten lebendig aus, oder sterben bei vollem Bewusstsein im Brühkessel. Bei Rindern sind es etwa 200.00 Tiere. 


Freitag, 1. November 2013

"Synergien bilden ....." - Noch mehr gesundheitsschädigende Luftverschmutzung für die Kumma-Region?


Akt.:

Loacker Recycling übernimmt Schweizer Firmengruppe

Die Firma Loacker Recycling übernimmt die Schweizer Firma "Die Entsorger".Die Firma Loacker Recycling übernimmt die Schweizer Firma "Die Entsorger". - © Heimat
Das Recycling-Unternehmen Loacker übernimmt die Schweizer Firmengruppe “Die Entsorger”.
Angesichts der Spezialisierung der “Entsorger” auf Schrott- und Metallwiederverwertung sprach Loacker-Geschäftsführer Karl Loacker von einem “logischen und strategischen Schritt in unserer Unternehmensentwicklung in der Schweiz”.

VERANSTALTUNGEN im November

mehr dazu unter diesem Link:

http://gemeinwohl.at/veranstaltungen/

Monsanto/Politik&Co – korrupte Bande

Posted on 



                          


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von Josef Bechter, Gartenstraße 6, Lochau
Wenn Politik und Konzerne Gott spielen, die Natur und Mensch missbrauchen und diese rücksichtslos bis ins letzte Detail vermarkten, stehen dafür vordergründig zwei Namen:
Amerika und Monsanto. Im europäischen Raum ist die EU dafür zuständig. Permanent und massenhaft  erfolgt die Patentierung/Zerstörung von Saatgut, Pflanzen, Nahrungsmitteln, obwohl sich ein internationales Bündnis aus Hunderten Verbänden/Organisationen dagegen auflehnt. Politiker zu Volksverrätern, anstatt ihre Rolle als Volksvertreter wahrzunehmen.
Der „Friedensnobelpreisträger“ und amerikanische Präsident Obama hat den so genannten „Monsanto Protection Act“ (auf Deutsch: Verfügung zum Schutz Monsantos) unterzeichnet und somit der Regierung die Vollmacht entzogen, den Anbau und das Inverkehrbringen gentechnisch veränderter Pflanzen zu stoppen. Dieses Gesetz ermöglicht es Monsanto (auch anderen Unternehmen), sich über Entscheidungen von amerikanischen Bundesgesetzen hinwegzusetzen. Kommt z. B. ein Gericht zur Erkenntnis, dass eine gentechnisch veränderte Nutzpflanze, Mensch oder Umwelt gefährdet, so kann Monsanto nicht dazu verurteilt werden, den Anbau dieser Pflanze zu stoppen. Im Gegenteil. Das Gesetzt sieht vor, dass der Landwirtschaftsminister Genehmigungen/Verordnungen erlässt, welche die Fortsetzung des Anbaues, das Inverkehrbringen und weitere Aktivitäten ermöglicht. Das transatlantische Freihandelsabkommen zwischen EU/Amerika wird zeigen, wie viel amerikanischen „Gentech-Mist“ die EU ihren Bürgern ungekennzeichnet oder gut getarnt unterjubeln wird.

"Wissen macht wählerisch"


Mit dieser ausserschulischen Bildungsinitiative stellt sich die Gemeinde Bürs ein weiteres Mal verantwortlich der gesellschaftspolitischen Aufgabe junge Menschen auf ihr politischen Leben vorzubereiten. 




Eingeladen sind besonders Erst- und JungwählerInnen, selbstverständlich steht die Workshop-Reihe auch einem erweiterten interessierten Personenkreis offen. Also gerade auch für Menschen, die sich zukünftig verstärkt engagieren wollen, sei es in zivilgesellschaftlichen Initiativen oder in politischen Gremien, wie zB in einer Gemeindevertretung.

Denn, egal ob sich jemand aktiv als PolitikerIn einbringt oder sich einfach “nur” bei Wahlen darum sorgt, wir sind immer von Politik betroffen! Zudem sind im nächsten Jahr wieder zwei wichtige Wahlen: 
Die Vorarlberger Landtagswahlen und die EU-Wahlen. Umso dringender, die Menschen bereits jetzt – überparteilich und ausserhalb von “schönen Versprechungen” eines Wahlkampfes – darauf vorzubereiten.
Die WorkshopleiterInnen MMag Johanna Steurer, Politikwissenschaftlerin und Konrad Steurer, Politischer Bildner, sind überzeugt, dass Menschen, die in ihrer (politischen) Kompetenz gefördert und gestärkt werden, ganz wichtig für eine gesunde Weiterentwicklung unserer demokratischen Gesellschaftsordnung sind.
Die Teilnahme ist kostenfrei (großer Dank an das Land Vorarlberg und an die Gemeinde Bürs)!

Anmeldungen werden ab jetzt von der Gemeinde Bürs entgegen genommen: Tel 05552 / 62812-119 oder per eMail gemeinde@buers.at

Die WKO-Sprechpuppen

Solche Frauen scheinen den arbeitenden Frauen, die sich 

- ohne politische Funktion, bezahlt aus Steuergeldern und/oder WKO-Mitgliedsbeiträgen,
- ohne Ehemann oder Papa mit Unternehmen,
- ohne Putzfrau und Kindermädchen,

durchs Leben kämpfen müssen, größter Feind zu sein!





Bundesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) seit 2007


Reaktion einer Leserin: "Es scheint das die Wirtschaftskammer nun auch die Forderungen von (Lobbyisten) nachgeben will. In dem Fall sind die Nutznießer große Unternehmen die es auf noch mehr Profit auf Kosten der sowieso schon unterbezahlten Mitarbeitern absieht. Wir alle wissen wo das hinführen soll. Die Schere zwischen arm und reich soll größer werden. Wo Leute ärmer werden wird ein anderer reich. Nun sehen wir wie das funktioniert. Um so ein Gesetz durch zubringen muss man dem Volk glauben machen das es selbst danach verlangt. Es interessiert mich absolut nicht welchen Betrag diese Unternehmer der Wirtschaftskammer geboten haben falls sie es schaffen ihre Forderungen durch zu bringen, aber eines ist sicher, hier wurde bestochen. Niederträchtig und hinterlistig bringt die Wirtschaftskammer Vorschläge um Arbeiterinnen noch ein Stück mehr auszubeuten. In was für einer verlogenen, ausbeuterischen, geldgierigen Welt leben wir bloß."

Ein(!) MANN ist empört und recht hat er
Wo ist der große Aufschrei der Frauen? 
Wo ist die Interessenvertretung der Frauen?
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