Sonntag, 15. Dezember 2013

Das gönn ich Euch (Aufgewacht!!)


PETITION gegen US-Freihandelsabkommen






Penergetic für den Hausgebrauch

Wer Interesse für den Einsatz im eigenen Haushalt hat, kann sich mit Herrn Ralph Schneider vom







in Verbindung setzen.

www.quellwasserhaus.de

Penergetic - eine von vielen Alternativen für Landwirte

Penergetic ist ein naturgerechtes ganzheitliches Verfahren zur Sanierung und Ursachenbehandlung gestörter ökologischer Prozesse.

Sehr interessant ist das Video auf der Website links oben!


www.penergetic.com


Neue Wege in der Landwirtschaft

Bei uns im Ländle sind es leider nur einzelne Bauern, die sich für eine Alternative zum übermäßigen Giftspritzen entschieden haben. Was sie über die Ergebnisse sagen, hört und seht selbst. 




Video über Link starten! 
http://www.weber-agrartechnik.at/index.php?article_id=10




"Wir brauchen eine Bildungsrevolution!"





Richard David Precht

Artikel lesen - auf Bild klicken

"Sind Sie Politiker?" - "Nein, ich bin ein anständiger Mensch"

Georg Schramm - "Frau Merkel möchte an der Macht bleiben."


Schwertprämie


Freitag, 13. Dezember 2013

PETITION gegen USA Freihandelsabkommen - UNTERZEICHNET!

 

Petition unterzeichnen!!!

Das ist ein Angriff auf unsere demokratischen Bürgerrechte!!!

Was bedeutet der Vertrag für uns?

Das geplante Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU birgt viele Gefahren:
  • US-Produkte müssten nicht mehr europäische Verbraucherschutz- und Tierschutzstandards einhalten, um in der EU verkauft zu werden. Damit EU-Unternehmen dann nicht benachteiligt sind, müssten die Standards hierzulande gesenkt werden.
  • Der durch das Abkommen ausgelöste Preiskampf bei Lebensmitteln würde auf beiden Seiten des Atlantiks naturschonend wirtschaftende Bauernhöfe massenweise zur Aufgabe zwingen.
  • Die durch die EU-Chemikalienverordnung REACH vorgeschriebene Gefahrenprüfung vor der Markteinführung von Substanzen wird umgehbar: Ein Konzern müsste nur ein Produkt in den USA anbieten – und schon könnte er es auch in Europa verkaufen.
  • TTIP wird die Einfuhr gentechnisch veränderter Lebensmittel, von Hormonfleisch und Chlorhühnern erleichtern – und die Kennzeichnungspflicht aufweichen.
  • Wenn öffentliche Dienstleistungen als Märkte interpretiert werden, wie es die Pläne bisher vorsehen, wird eine Welle an Privatisierungen folgen.
  • Im Bereich des so genannten „geistigen Eigentums“ drohen Verschärfungen: weniger Rechte für Internetnutzer und ein lascher Datenschutz.
  • Investoren sollen die Möglichkeit bekommen, Staaten vor Schiedsgerichten zu verklagen, wenn sie ihre Gewinnaussichten durch demokratische Beschlüsse verletzt sehen. Auf eine solche Investitionsschutzklausel in einem anderen Abkommen beruft sich heute schon Vattenfall – und verklagt derzeit Deutschland auf 3,7 Milliarden Euro Schadensersatz für den Atomausstieg. 

Wer verhandelt?

Die Verhandlungen finden statt zwischen der EU-Kommission, vertreten durch den Handelskommissar, und dem US-Handelsministerium. In der EU haben weder die Mitgliedsstaaten noch die anderen EU-Kommissare, noch gar die Abgeordneten von Europaparlament und nationalen Parlamenten Einblick in die Verhandlungsdokumente.
Auf der anderen Seite haben einige hundert Industrielobbyisten exklusiven Zugang und die Möglichkeit, ihre Interessen direkt in den Vertrag zu diktieren. Ziel der Verhandlungs-Elite ist es, die Verhandlungen geheim abzuschließen und den demokratisch gewählten Vertretungen der Bürger/innen dann nur noch die Wahl zwischen Zustimmung und Ablehnung zu lassen.

Warum wissen wir so wenig über die Inhalte?

Die EU-Kommission hält die Verhandlungsdokumente geheim. Sie war noch nicht einmal bereit, das Verhandlungsmandat – also das, worüber sie verhandelt – offen zu legen. Dieses Mandat ist jedoch von der US-Regierung veröffentlicht und auf diesem Weg bekannt geworden.

Wie viele Arbeitsplätze und wie viel Wachstum bringt der Vertrag?

Die Europäische Kommission rechnet gestützt auf eine Studie des Centre for Economic Policy Research (CEPR 2013) für das Jahr 2027 mit einem Wachstum des realen Einkommens der EU von bis zu 0,48 Prozent. Die Kommission schließt Anpassungseffekte zwar nicht aus, gesamtwirtschaftlich sollen jedoch Beschäftigungsgewinne und Lohnzuwächse überwiegen. Schon diese positiv gefärbte Schätzung geht also von einem äußerst geringen wirtschaftlichen Nutzen in sehr ferner Zukunft aus.
Nicht berücksichtigt sind dabei mögliche negative Effekte. Neben Arbeitsplatzverlusten in ländlichen Gebieten droht eine Ausweitung niedrig entlohnter Beschäftigung, zunehmende Einkommensungleichheit, verschärfte Sparpolitik der öffentlichen Haushalte und eine geringere Tarifbindung. Privatisierungen, Ausgliederungen und Deregulierung vor allem im Dienstleistungsbereich können einfach genutzt werden, um Niedriglohn-Jobs zu schaffen. Weil sie anständig bezahlte Jobs mehr und mehr verdrängen, wirkt sich das auf das allgemeine Lohnniveau und damit auf die „Normalarbeitsverhältnisse“ aus.

Hat die EU-Kommission nicht transparente Verhandlungen unter Einbeziehung der Zivilgesellschaft versprochen?

Dieses Versprechen ist leider eine leere Hülse. Die EU-Kommission veranstaltet einige so genannte Stakeholder Briefings, bei denen sie Vertreter/innen der Zivilgesellschaft mit Allgemeinplätzen, ausweichenden Antworten und bewusstem Verschweigen hinhält. Dem gegenüber stehen hunderte Gespräche mit Industrielobbyisten, bei denen diese unmittelbar Einfluss auf die Verhandlungstexte nehmen können.
DDie EU-Kommission will ein Komitee einrichten (siehe hier. S. 3), das die Verhandlungen begleiten soll. In ihm sitzen neben sieben Industrievertretern zwei handverlesene Vertreter von Umweltschutzverbänden, zwei von Gewerkschaften, einer von Transparenz-Organisationen sitzen. Aber auch diesem Komitee werden keine Vertragstexte zugänglich gemacht. Genauso wenig wie dem Europaparlament.

Wie ist der Zeitplan?

Die Verhandlungen wurden im Juni offiziell aufgenommen. Ziel der Verhandlungspartner ist ein schneller Abschluss, bis 2015. Der genaue Zeitplan hängt vom Fortschritt der Verhandlungen ab. Klar ist bisher nur, dass es nach der Verhandlungsrunde im Dezember 2013 eine weitere Verhandlung in Brüssel im März 2014 geben soll.
In den USA gibt es zunehmend Widerstand gegen den geplanten „Fast Track“ Prozess, der der Obama-Administration eine Verhandlung ohne Beteiligung des Kongresses erlauben würde. Der Ausgang des Konflikts ist derzeit offen.

Was passiert nach den Verhandlungen?

Das Europaparlament und die Europäischen Regierungen müssen dem Vertrag wohl auf jeden Fall zustimmen. Außerdem muss der Vertrag in jedem einzelnen Mitgliedsstaat „ratifiziert“ werden. Meistens bedeutet dass, dass das Parlament abstimmt. Möglich sind aber auch Volksentscheide in einzelnen Mitgliedsländern. Wird der Vertrag von nur einem EU-Staat nicht ratifiziert, ist er gescheitert.
In Deutschland hängt es vom Inhalt des endgültigen Vertrages ab, ob nur der Bundestag oder Bundestag und Bundesrat entscheiden.

Wie funktionieren die Konzernklagen?

In vielen Handelsverträgen gibt es mittlerweile so genannte Investitionsschutzklauseln. Sie erlauben ausländischen Konzernen, vor einem „Schiedsgericht“ zu klagen, wenn es seine Gewinnerwartung durch politische Entscheidungen eines Staates verletzt sieht. Das „Schiedsgericht“ ist kein Gericht in herkömmlichen Sinne. Es besteht ausschließlich aus Anwälten, die in einem Prozess die Rolle des Kläger-Anwalts, im nächsten Verfahren die Rolle des Anwalts der Beklagten, und ein anderes Mal die Rolle des Richters übernehmen. Eine exklusive Minderheit von hoch spezialisierten Rechtsexperten entscheidet also über Entschädigungen in Milliardenhöhe – die Steuerzahler/innen dann bezahlen müssen. Die Verhandlungen sind nicht öffentlich, eine Revision gibt es nicht.
Seit einigen Jahren steigt die Zahl der Klagen vor solchen Schiedsgerichten ständig an, die Summen der zugebilligten Entschädigungen wachsen ständig. Am klagefreudigsten sind US-Investoren mit bisher 123 Klagen. Danach folgen die Niederlande mit 50, Großbritannien mit 30 und Deutschland mit 27 Klagen.

Samstag, 30. November 2013

Das einzige Problem ist die Demokratie


Mehr direkte Demokratie

Mehr Demokratie e.V.

Volksentscheide nützen der Gesellschaft, der Demokratie und der Wirtschaft. Eine deutliche Mehrheit der Bürger in Deutschland will sie. Doch die CDU stellt sich quer und entlarvt sich damit als Fortschritts-Blockierer. 

Sehr guter Beitrag zum Thema!


Veranstaltung - eineweltgruppe schlins/röns -



Mehr zur "eineweltgruppe schlins/röns"

Private Behinderten-Parkplätze in Vorarlberg?



30. November 2013

Behinderten­parkplatz

Nun stellen Sie sich vor, Sie fahren zu einem Termin mit einem beeinträchtigten Kind und es sind alle Parkplätze besetzt. Na gut, im ersten Moment nicht ganz so schlimm, doch wenn auf dem Behindertenparkplatz ein Autofahrer, welcher keinen Ausweis hat, steht, wird der Ärger größer. Da ich schon mehrmals schwach von Menschen angeredet wurde, wenn ich auf dem Behindertenparkplatz parke, hab ich heute das erste Mal die Polizei angerufen und feststellen dürfen, dass es verschiedene Behindertenparkplätze gibt. Es gibt welche, bei denen die Polizei eine Anzeige erstatten kann und dann private, wo die Polizei nichts machen kann. Schön, oder? Da frage ich mich, für was ich einen Behindertenausweis für meinen Sohn habe, wenn eh fast alle Parkplätze privat sind und jeder darauf parken kann.
Fam. Melanie Bereuter,
Haldenweg 12, Bludenz

Netzwerk Impfentscheid - Informationen




Infos zu "Netzwerk Impfentscheid" Schweiz

Sind geimpfte Kinder gesünder? - Vortrag

Dr. Rolf Kron - prakt. Arzt beleuchtet das Thema

"Impfungen und deren Auswirkungen"


Dringender Appell an alle Eltern - Impfungen


30.11.2013

Impfungen

Ich beziehe mich auf den Artikel vom 24. 11. 2013 „Impfungen für Kleinkinder und Menschen ab 50 Jahren besonders wichtig“. Ich bekomme Gänsehaut pur, wenn ich lese, dass besonders Kleinkinder geimpft werden sollten. Als betroffene Angehörige von einem Kind mit einem Impfschock, das nun nach einer Impfung in einem wachkomaähnlichen Zustand ist, appelliere ich dringend an alle Eltern, sich mit dem Thema „Impfung“ bewusster auseinanderzusetzen. Es gibt schon seit Urgedenken der Menschheit alternative Formen, um den Körper zu sensibilisieren und zu stärken, auch ohne Impfungen, die tote Inhaltsstoffe enthalten und dem Körper auf künstliche Weise injiziert werden. Zudem finde ich es anmaßend und völlig grenzüberschreitend, dass pädagogische Einrichtungen und Medien solche „Empfehlungen“ tätigen und somit Eltern bei diesem höchst sensiblen und vor allem persönlichen Thema maßgeblich beeinflussen. Als vierfache Mutter von nicht-geimpften Kindern kann ich nur bestätigen, dass Mutter Natur für eine natürliche und vor allem dem Kind angepasste Gesundheit der Kinder sorgt.
Mag. Dr. Anja Dreier,
Stallehr 53, Bludenz

HPV-Impfungen - Eine besorgte Mutter



Liebe Frau Loibner,

dies fand ich heute auf der Kurierseite ganz weit unten und ganz klein zum Anklicken (nicht als große Schlagzeile).

"Vier Frauen klagen Hersteller"

Ich finde, dass es wichtig ist, dass Mütter ihre Kinder nicht in der 4. Klasse Volksschule mit dieser Impfung einem Risiko aussetzen. 

Unsere Kinder sind dafür nicht auf die Welt gekommen! 

Wenn schon 18jährige mit Komplikationen – und die sind keine kleinen – aufwarten, was ist dann bei unseren Mädchen? Ich finde es einen Wahnsinn, dass unser ehemaliger Gesundheitsminister einfach so diese Impfung gratis frei gegeben hat und es auch noch von den Herrschaften der Krebsvorsorgezentren und sogar der Krebshilfe empfohlen und als gut empfunden wird. 

Für 700 theoretische Krebsfälle werden zig1000ende Mädchen einem Risiko ausgesetzt, von dem man heute noch nicht weiß, wie sich die Impfung auswirken wird! Wer gibt dieser Wahnsinnstat an jungen Mädchen ein Stopp? Warum dürfen Pharmafirmen auf unsere Kinder – unsere Zukunft – einfach so wie mit einem Freibrief losgehen und sie „vergiften“ – ja sogar „krank machen“? Ich verstehe das nicht! Wenn jemand auf eine Katze schießt, dann kommt es sofort zu einer gerichtlichen Verurteilung – aber wenn Kinder mit Giftstoffen einem nicht bekannten Risiko ausgesetzt werden, dann sagt NIEMAND von den sogenannten Politikern und Wissenschaftlern was.

Und die Medien haben auch nicht den Mut, dies groß zu bringen und an den Pranger zu stellen. Müssen erst junge Frauen sterben oder junge Mädchen krank werden? Und dann stellt man das auch nicht in den Zusammenhang mit der Impfung – denn das kann nicht sein! Was wird mit uns Menschen gemacht? Ist die Pharma- und Krankheitsforscherlobby wirklich so eine starke Macht, dass niemand denen Einhalt gebieten kann? Wo sind da die verantwortungsvollen Politiker? Alles dreht sich nur um Geld – und der Mensch selbst bleibt auf der Strecke – wie bei so vielen Sachen in der Politik. Es ist traurig. Was ist LEBEN in den Augen solcher Menschen wert?

Ich möchte nicht wissen, wieviele Mütter aus Angst und „vorsorglich“ ihre Mädchen damit impfen lassen – einfach im Glauben, etwas Gutes zu tun und dabei merken sie nicht, wie sie „missbraucht“ werden.

Es werden Mädchen aus Angst vor zukünftigem (eventuellem Krebs) geimpft – Frauen lassen sich die Brüste „vorsorglich“ wegoperieren und es gibt „berühmte Frauen“, die dies auch noch propagieren und als gut hinstellen.

Die Menschen werden so manipuliert, dass sie sich selbst verstümmeln und krank machen! Und viele laufen wie Lemminge den Meinungen sogenannter „wissender Menschen“ hinterher – weil sie das gesunde Bauchgefühl abgegeben haben.

Ich hoffe, dass immer mehr Menschen die Dinge hinterfragen – denn beim eigenen Körper und dem der Kinder müssten sehr wohl die Alarmglocken läuten. Wir sind nicht auf der Welt, um für andere Versuchskaninchen zu sein!

Samstag, 16. November 2013

WIN13 - Wirtschaften mit neuen Energien und Ressourcen



Das Energieinstitut Vorarlberg und 17 namhafte Partner vernetzen Akteure aus den Bereichen Planung, Bau, Energie, Industrie und Gemeinden und veranstalten am 

Freitag, 29. November und Samstag 30. November 2013 im Festspielhaus Bregenz 

die Fachtagung win13 mit insgesamt 23 Workshops

Am Samstag, den 30. November führen wir drei aufschlussreiche Exkursionen mit den Schwerpunkten Ressourcen- und Energieeffizienz, erneuerbare Energie und nachwachsende Rohstoffe im Gebäudebereich durch.

Diese Vernetzungsplattform unter dem Dach der Energieautonomie Vorarlberg steht unter dem Generalthema „Wirtschaften mit neuen Energien und Ressourcen“ und vermittelt gewinnbringende Erkenntnisse renommierter Referenten.


  • Planung, Sanierung und Umsetzung von hochwertigen Bauten
  • Einsatz von zukunftsträchtigen (nachwachsenden) Materialien
  • Handwerk, Klein- und Mittelbetriebe als Schlüssel zur Nachhaltigkeit
  • Gemeinwohl-Ökonomie für nachhaltige Unternehmensentwicklung


Die Herausforderungen für den Wirtschaftsstandort Vorarlberg in Zeiten von Energiepreissteigerung und Ressourcenverknappung sind groß. Seien Sie bei der win13 dabei, wenn praxisorientierte Lösungen und branchenübergreifende Konzepte für neues Wirtschaften gezeigt werden.

Anmeldungen bis 20. November 2013 möglich unter:

Tel: 05572 / 31202-60, Fax: DW -4 

E-Mail: verena.ender@energieinstitut.at



Detailinfos

Sonntag, 3. November 2013

Demokratie schläft

Shayfeen.com wacht!

Das ist eine sehenswerte Dokumentation, wie ein paar wenige Frauen die Menschen in Ägypten mobilisiert haben, sich für die Demokratie in ihrem Land einzusetzen.

Vor allem zeigt er auf, dass die Bürger von Ägypten ihre Angst vor ihrer Regierung überwunden und sich gemeinsam für ein besseres Leben eingesetzt haben. Diese Menschen dieselben Bedürfnisse und Voraussetzungen für ein gutes Leben wünschen, wie wir es tun und es schaffen, sich über Religionen/Sichtweisen zu stellen, um für das Gemeinwohl zu kämpfen.

Beeindruckend ist gegen Ende des Berichtes, was zwei Frauen von "shayfeen" ("Wir wachen über Euch!") einfach und klar dem US-Vertreter ins Gesicht gesagt haben. Er hat darauf keine Antwort gegeben. Wie soll er auch?

Einfach nur beeindruckend, wie das ägyptische Volk für ihre Demokratie kämpft!




"Demokratie schläft - shayfeen wacht"

Die Vorarlberger "Dinkel-Nudel"

Susanne Feist nennt sich selbst herzerfrischend, die "Dinkel-Nudel" aus Satteins.

Sie produziert sämtliche Nudeln persönlich. Diese werden nach der Trocknung von ihr handverpackt, verschweißt und plombiert.

Die Zusammensetzung ihrer Nudeln besteht aus reinem Dinkelgrieß oder Roggenvollkorn, Eiern von Freilandhühnern, belebtem Wasser aus Satteins und kolloidalem Goldwasser. Für Veganer gibt es die Nudeln auch ohne Eier.

Ein Teil ihres Ertrages spendet sie für ein Energie-Zentrum in Afrika.

Mehr über ihr reichhaltiges Angebot erfährt man über www.feist-dinkelnudeln.at 

Anmerkung der Redaktion: "Die Nudeln schmecken auch ohne Eier ausgezeichnet - vom Feinsten!"

Deutschland´s berühmtester Vegan-Koch

Der berühmteste deutsche Vegan-Koch Attila Hildmann ist ein lebendes Beispiel dafür, wie gesund ein Leben ohne Fleisch sein kann.

Vor und nach seiner Ernährungsumstellung:



Sehen und hören Sie mehr über ihn:



Atilla Hildmann im NDR-Talk


500.000 Schweine lebendig verbrüht!

Von den 56 Millionen Schweinen, die jedes Jahr in Deutschland geschlachtet werden, werden laut neuesten Erkenntnissen rund 500.000 nicht richtig betäubt und bluten lebendig aus, oder sterben bei vollem Bewusstsein im Brühkessel. Bei Rindern sind es etwa 200.00 Tiere. 


Freitag, 1. November 2013

"Synergien bilden ....." - Noch mehr gesundheitsschädigende Luftverschmutzung für die Kumma-Region?


Akt.:

Loacker Recycling übernimmt Schweizer Firmengruppe

Die Firma Loacker Recycling übernimmt die Schweizer Firma "Die Entsorger".Die Firma Loacker Recycling übernimmt die Schweizer Firma "Die Entsorger". - © Heimat
Das Recycling-Unternehmen Loacker übernimmt die Schweizer Firmengruppe “Die Entsorger”.
Angesichts der Spezialisierung der “Entsorger” auf Schrott- und Metallwiederverwertung sprach Loacker-Geschäftsführer Karl Loacker von einem “logischen und strategischen Schritt in unserer Unternehmensentwicklung in der Schweiz”.

VERANSTALTUNGEN im November

mehr dazu unter diesem Link:

http://gemeinwohl.at/veranstaltungen/

Monsanto/Politik&Co – korrupte Bande

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von Josef Bechter, Gartenstraße 6, Lochau
Wenn Politik und Konzerne Gott spielen, die Natur und Mensch missbrauchen und diese rücksichtslos bis ins letzte Detail vermarkten, stehen dafür vordergründig zwei Namen:
Amerika und Monsanto. Im europäischen Raum ist die EU dafür zuständig. Permanent und massenhaft  erfolgt die Patentierung/Zerstörung von Saatgut, Pflanzen, Nahrungsmitteln, obwohl sich ein internationales Bündnis aus Hunderten Verbänden/Organisationen dagegen auflehnt. Politiker zu Volksverrätern, anstatt ihre Rolle als Volksvertreter wahrzunehmen.
Der „Friedensnobelpreisträger“ und amerikanische Präsident Obama hat den so genannten „Monsanto Protection Act“ (auf Deutsch: Verfügung zum Schutz Monsantos) unterzeichnet und somit der Regierung die Vollmacht entzogen, den Anbau und das Inverkehrbringen gentechnisch veränderter Pflanzen zu stoppen. Dieses Gesetz ermöglicht es Monsanto (auch anderen Unternehmen), sich über Entscheidungen von amerikanischen Bundesgesetzen hinwegzusetzen. Kommt z. B. ein Gericht zur Erkenntnis, dass eine gentechnisch veränderte Nutzpflanze, Mensch oder Umwelt gefährdet, so kann Monsanto nicht dazu verurteilt werden, den Anbau dieser Pflanze zu stoppen. Im Gegenteil. Das Gesetzt sieht vor, dass der Landwirtschaftsminister Genehmigungen/Verordnungen erlässt, welche die Fortsetzung des Anbaues, das Inverkehrbringen und weitere Aktivitäten ermöglicht. Das transatlantische Freihandelsabkommen zwischen EU/Amerika wird zeigen, wie viel amerikanischen „Gentech-Mist“ die EU ihren Bürgern ungekennzeichnet oder gut getarnt unterjubeln wird.